Sportstadt Düsseldorf vergibt 2 x 1 Teilstipendium

Hybrid-Studium am Arena Campus

“Sportstadt Düsseldorf” – der Name ist Programm: In kaum einer Stadt treffen so viele Spitzensport-Disziplinen aufeinander, an kaum einem Ort ist so viel Sportmanagement Know-How zu finden, in kaum einer Region sind so viele Großkonzerne ansässig. Die Kombination von Sport, Wissen und Wirtschaft vereint der Arena Campus, der Bildungscampus der SPORTBUSINESS CAMPUS GmbH in der Landeshauptstadt.

Ab dem Wintersemester kannst du am Arena Campus das neue „Hybrid Studium“ zum staatlich anerkannten Bachelor in Management (B.A.) mit der Vertiefung Sportmanagement an der School of Leadership and Management absolvieren – mit vielen Transfertagen in der wohl schönsten Eventarena Europas, der MERKUR-SPIEL-ARENA, und mitten im Netzwerk der Bundesliga. Gleichzeitig zu deinem Studium absolvierst Du die Weiterbildung zum Fußball Manager und eSports Basic Manager ebenfalls in der MERKUR-SPIEL-ARENA. Bachelor in Management, Fußball Manager und eSports Basic Manager – drei Abschlüsse nach sechs Semestern, das ist ein einzigartiges Studienangebot!

Möglich macht das die Philosophie des Arena Campus. An diesem Bildungscampus kommen Fußall- & Sportmanagement mit Wirtschaftswissenschaften zusammen – eine einzigartige Kombination aus Wissenschaft, Praxis und dem wohl schönsten Studienort Deutschlands:

Denn dein Hörsaal ist die MERKUR-SPIEL-ARENA, die modernste Eventarena Europas und Heimspielstätte der Fortuna Düsseldorf. Du studierst in den VIP-Logen der Arena, deine „Mensa“ ist VIP-Catering, du bist live dabei, wenn (Sport-)Events in der MERKUR-SPIEL-ARENA und weiteren Spielstätten der Sportstadt Düsseldorf steigen.

Aber viel wichtiger: Im Studium lernst du von renommierten Dozierenden, die Wirtschaftswissenschaften und deren Anwendung im Fußball- und Sportbusiness zu vereinen. Flankiert wird der Unterricht von Gastreferenten, die allesamt Top-Profis aus dem Netzwerk des Fußballbusiness sind.

Dein Vorteil: Da das Studium am Arena Campus in kleinen Gruppen stattfindet, bist du an diesen Expert*innen immer ganz nah dran und kannst schon während deiner Studienzeit beste Kontakte für deine berufliche Karriere knüpfen.

Da das Studium an Präsenzwochenenden stattfindet, ist es auch berufsbegleitend möglich – neben den Live-Einheiten am Campus gibt es auch Online-Sessions. Und durch das große Platzangebot in der MERKUR-SPIEL-ARENA können auch alle Hygieneauflagen einfach umgesetzt werden.

Sicher dir jetzt deinen Studienplatz ab September 2020 – denn das Wintersemester wird am Arena Campus natürlich mit Präsenzunterricht starten!

Wer kann sich für ein Teil-Stipendium bewerben?

  • Sport- und Managementinteressierte, die
  • bundesweites Abitur oder Fachhochschulreife haben oder
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung im kaufmännischen Bereich und mind. drei Jahre Berufserfahrung vorweisen können und
  • mit einem kreativen, ideenreichen, überzeugenden Motivationsschreiben auf einer DIN A4 Seite überzeugen sowie
  • einen starken Satz, der mit „Die Sportstandt Düsseldorf…“ beginnt, vollenden und
  • einen vollständigen Lebenslauf an folgende E-Mailadresse bis zum 16. Juli 2020 mailen arenacampus@sportbusinesscampus.de
  • Betreff „Stipendium Sportstadt Düsseldorf“

Bis zum 16. Juli 2020 kann man sich auf das Stipendium bewerben.

Am 17./ 18. Juli  finden bereits die Online-Bewerbertage der Top- Kandidatinnen/Kandidaten statt, bei denen die Stipendiaten ausgewählt werden

Am 20. Juli 2020 werden die Stipendiaten bekannt gegeben.

Das Stipendium hat einen Wert von 15.940 Euro. Die Regelstudiengebühren belaufen sich auf 28.900 Euro plus einmalige Immatrikulationsgebühr von 540,00 Euro. Somit fällt ein Restbetrag von 13.500,00 Euro an, der in 36 Raten à 375 Euro / Monat (Standardzahlungsmodell) aufgeteilt ist.

Du interessierst dich für das „Hybrid Studium“ am Arena Campus und möchtest dich darüber informieren?

Dann melde dich an zum Online-Infotag … perfekt auch zur Vorbereitung auf die Einreichung deiner Bewerbung um eines der Teil-Stipendien:

8.07.2020 17.00 Uhr Online-Infotag zum Bachelor-Studium

15.07.2020 17.00 Uhr Online-Infotag zum Bachelor-Studium

Anmeldung: E-Mail an arenacampus@sportbusinesscampus.de schicken – dann erhältst du direkt den Einwahllink zum Online-Infotag

Foto: Tobias Witte

Doppelpass mit Feline Arndt, Bachelor Studierende am SPORTBUSINESS CAMPUS, Jahrgang 2017

1. Sie haben ja gerade Ihre Thesis abgegeben. Wie war die Zeit des Schreibens für Sie?

Da ich früh mit der Bearbeitung angefangen hatte, war die Zeit des Schreibens zum Glück nicht zu stressig. Eine kleine Hürde war jedoch die Corona Pandemie, weil die Bibliotheken auf einmal geschlossen wurden. Ich musste also auf viele Onlineressourcen zurückgreifen, aber das hat zum Glück auch gut funktioniert.

2. Sie arbeiten bei Volkswagen. Welche Funktion haben Sie dort, seit wann sind Sie dabei und wie sind Sie zu Ihrer Stelle gekommen?

Ich arbeite seit August 2017 in der Beschaffung von Volkswagen. In meiner Abteilung sind wir für neue Produktanläufe zuständig und kaufen für die zukünftigen Fahrzeuge Volkswagens die einzelnen Bauteile ein. Ich bin dabei für den administrativen Part zuständig und versende die Anfragen an die verschiedenen Lieferanten. Nach meinem Abitur habe ich eine dreijährige Ausbildung zur Automobilkauffrau bei Volkswagen absolviert und wurde im Anschluss fest eingestellt.

3. Wie ist es bei einem solchen Unternehmen zu arbeiten?

Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und nach mittlerweile fast drei Jahren in der Beschaffung lerne ich immer noch etwas Neues. Für mich ist es auch etwas besonderes ein Teil dieses großen Unternehmens zu sein. Während meiner Ausbildung war ich in den unterschiedlichsten Abteilungen eingesetzt und konnte viel vom Unternehmen kennenlernen. Vom Vertrieb über die Planung bis hin zur Beschaffung, man lernt überall etwas Neues und lernt das Unternehmen auf eine andere Weise kennen.

4. Welches Wissen, welche Erfahrungen, „lessons learned“ aus dem Studium wenden Sie in ihrer jetzigen Tätigkeit an?

Es ist spannend zu sehen, wenn man Themenbereiche wie Unternehmensführung, Projekt- oder Personalmanagement nun deutlicher in der Praxis wahrnimmt und im eigenen Unternehmen erkennt. Was ich für mich aber besonders mitnehme ist das erlernte Zeitmanagement und die Organisation. Wenn man neben der Arbeit studiert, muss man sich seine freie Zeit genaustens einteilen und darf nicht den Überblick verlieren. Davon werde ich auf jeden Fall auch in Zukunft profitieren.

5. Es ist gerade durch Corona eine sehr herausfordernde Zeit für alle. Wie gestalten Sie die Zeit?

Aktuell befinde ich mich im Home-Office und muss meine berufliche Tätigkeit von zuhause ausführen. Am Anfang war das eine ziemliche Umstellung, aber mittlerweile hat man sich sehr gut an die Situation gewöhnt. Aber ich freue mich auch darauf wieder ins Büro zurückzukehren, der persönliche Austausch mit den Kollegen fehlt nämlich am meisten.
Privat konnte ich die Zeit vor allem für meine Bachelorthesis verwenden, also hatten die Einschränkungen auch etwas gutes für mich. Jetzt nach der Abgabe steht vor allem ein bisschen Erholung an mit guten Büchern und Serien auf Netflix. Einmal die Woche habe ich jetzt auch wieder per Skype Spanischunterricht auf den ich mich wieder besonders freue. Wenn es Corona dann irgendwann wieder zulässt freue ich mich aber vor allem darauf mit meinen Freunden auszugehen.

6. Sie sind auf der Zielgerade Ihres Studiums. Welche Erinnerung kommt Ihnen sofort vor Augen, wenn Sie an Ihre Zeit an Ihrem Campus zurückdenken?

Die Vorlesungen im Stadion waren für mich immer ein Highlight. Auch die Aufenthalte an den Partnerstandorten, wie zum Beispiel in Fürth waren eine tolle Erfahrung und haben für viel Abwechslung gesorgt. Es hat immer sehr viel Spaß gemacht, vor allem mit meinen Kommilitonen. Ich habe viele tolle Menschen in dieser Zeit kennengelernt und bin sehr gespannt, welche Wege jeder in Zukunft einschlagen wird.

7. Abiturienten, die auf der Suche nach einem Studienplatz sind, wie würden Sie denen den SPORTBUSINESS CAMPUS beschreiben bzw. empfehlen?

Ich würde den SPORTBUSINESS CAMPUS empfehlen wenn man etwas sportverrückt ist und neben dem Studium Praxiserfahrungen sammeln möchte. Ich wollte gerne berufsbegleitend Betriebswirtschaft studieren und bin auf das Angebot des VfL Campus aufmerksam geworden. Da ich auch ein großer Fußballfan bin, war die Kombination aus BWL und Sport ideal. Die betriebswirtschaftlichen Themen wurden immer sehr praxisnah vermittelt und man hatte immer einen Bezug zum Sport. Durch die kleinen Gruppen hat man zudem viel mehr von der Vorlesung, als wenn man mit 100 anderen Kommilitonen im Hörsaal sitzt. Wenn man also gerne neben dem Studium Praktika absolvieren oder arbeiten möchte, würde ich es immer weiterempfehlen.

NACHSPIELZEIT mit Timon Schulz, Bachelor Alumnus am SPORTBUSINESS CAMPUS, Jahrgang 2016 – 2019

Hallo, mein Name ist TIMON OLIVER SCHULZ und ich war Bachelor-Studierender am SPORTBUSINESS CAMPUS, Jahrgang 2016/2019

1. Welchen Beruf üben sie aktuell aus und bei welchem Arbeitnehmer, in welcher Stadt?

Ich bin als Unternehmer im Finanzsektor tätig und berate gemeinsam mit derzeit 15 Mitarbeitern in meinem eigenen Standort in Hannover junge Kunden in den Bereichen Eigenkapital, Immobilie und Absicherung. Dabei nutzen wir die TECIS AG mit Sitz in Hamburg als Plattform, um unseren Klienten die bestmögliche Dienstleistung bieten zu können – unabhängig und individuell. Die TECIS hat sich dabei früh in ihrer Geschichte auf ein investmentbasiertes Sparen spezialisiert und ist daher in Zeiten der Null- und Negativzinsen gefragter denn je.

2. Warum haben Sie sich fürs Studium am SPORTBUSINESS CAMPUS entschieden?

Motiviert durch meinen Wunsch nach Gestaltung und Führung und meine Leidenschaft für den Fußball, habe ich mich für das sehr besondere Umfeld am SPORTBUSINESS CAMPUS entschieden.

3. Welches Wissen, welche Erfahrungen, „lessons learned“ aus dem Studium wenden Sie in ihrer jetzigen Tätigkeit an?

Loyalität, Leidenschaft, Leistung. Diese drei Werte machen mich heute aus. Und sie wurden im Studium genauso vorgelebt.

4. Welche Erinnerung kommt Ihnen sofort vor Augen, wenn Sie an Ihre Zeit an Ihrem Campus zurückdenken?

Ich erinnere mich besonders an die „Geschichte“ rund um meine Bachelor-Arbeit und an das Gefühl als sie dann endlich form- und fristgerecht abgegeben war.

5. Abiturienten, die auf der Suche nach einem Studienplatz sind, wie würden Sie denen den SPORTBUSINESS CAMPUS beschreiben bzw. empfehlen?

Wenn Du ein Studium suchst, welches über eine solide wirtschaftliche Ausbildung hinaus, praktisches, projektbasiertes Arbeiten in verschiedenen Bereichen in einem einzigartigen Umfeld (Infrastruktur, Dozenten und Leitung) ermöglicht, ist ein Studium am SPORTBUSINESS CAMPUS genau das Richtige für Dich.

6. Wenn Sie einen Leistungsnachweis in Ihrem Studium nochmals ablegen müssten – oder könnten – welcher wäre dies und warum?

Die Bachelor-Thesis. Einfach deshalb, weil ich mich an die Entstehung – von der Themenfindung bis zur Verteidigung – immer erinnern werde. Diese Erfahrung möchte ich nicht missen!

Mehr von Timon:

Website: timonoliver.com
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Unser Student Felix Schünemann berichtet über das Präsenzwochenende am Arena Campus

Moin!

„Long time no see“ würde ich mal behaupten. Mein vergangener Beitrag liegt schon einige Zeit zurück. Seit meinem letzten Eintrag ist viel passiert. Natürlich muss in der derzeitigen Situation umgeplant werden und ich denke, dass das sehr gut gelungen ist. Ich muss zugeben, dass auch mich persönlich diese ganze Situation ersteinmal aus dem Tritt gebracht hat.

Umso mehr bin ich der Meinung, dass der weitere Verlauf kaum besser hätte strukturiert werden können.
Jeden Mittwoch werden die, für unser Netzwerk essenziellen, Kaminabende per Videokonferenz abgehalten. So können wir auch ohne persönlichen Kontakt wichtige Vertreter des Sports kennenlernen. Um das Lernen nicht zu vernachlässigen wurde auch der Modulplan angepasst. Das Modul „Organisation“ findet nun verteilt über mehrere Wochen online statt. So bekomme ich einmal pro Woche für 90 Minuten Wissen vermittelt und habe eine weitere Woche Zeit, um das Gelernte zu verinnerlichen, bevor die nächste Session ansteht. Dieses Prinzip macht es mir persönlich deutlich leichter, meine Zeit einzuteilen.

Im Mai warteten dann noch interessante Sessions auf mich. Sei es Sportkommunikation, Marketing oder die interessanten Menschen bei den Kaminabenden. Wolfgang Hesl, ehem. Profi-Fußballer und nun mein Kommilitone am SPORTBUSINESS CAMPUS, oder Andreas Farr, Senior Manager Spielplanung und Spielleitung DFL, um nur zwei zu nennen. Sie geben interessante Einblicke in ihren beruflichen Alltag und die aktuelle Situation! Ich hatte große Sorge, wie alles weitergeht, ob das Versprechen von praxisnahem Studium durchgesetzt werden kann. Meine Antwort: Ja! Ich gehe allmählich dem Ende meines ersten Studienjahres entgegen und kann kaum glauben, dass ich schon fast ein Jahr am VfL Campus bin.

Vergangenes Wochenende stand dann mein Highlight für den Mai an: Die Fahrt zum Arena Campus nach Düsseldorf!

Mein Wochenende am Arena Campus in Düsseldorf

„Dank“ der Corona-Pandemie erstmal das gesamte Semester von Zuhause beenden? Nein! Vom 28.-30.5. stand für mich eine Reise nach Düsseldorf an. Dank des Hygiene-Kozepts der Merkur Spiel-Arena erwartete der Arena Campus mich und meine Kommilitoninnen und Kommilitonen zu einem dreitägigen Modul zum Thema „Accounting und Controlling“.

Natürlich war die Teilnahme – bedingt durch die Pandemie – auf freiwilliger Basis doch so ein spannendes Wochenende wollte ich mir nicht entgehen lassen. In der Merkur Spiel-Arena angekommen, begann auch schon der erste Studientag mit Begrüßung durch die Geschäftsführerin und akademische Leitung des SPORTBUSINESS CAMPUS Kathrin Lehmann und durch Anette Röttgen, General Manager der Merkur Spiel-Arena.

Der nächste Tag hatte es in sich! Erstmal die, durch Corona verschobene, Klausur in Finanzmanagement nachgeholt, danach ging es an den zweiten Tag des Moduls, in dem ich den Themenkomplex Accounting fertigstellte! Ein nächster Schritt geschafft!

Dann folgte der SBC Cup. Näheres zum Cup sowie Bilder findet ihr im Blog meines Kommilitonen vom Arena Campus Ruben Best – hier.

An dieser Stelle nochmal ein riesiges Dankeschön an die Organisatoren für diesen grandiosen Nachmittag!

Der Sonntag beinhaltete nochmal den letzten Teil des Moduls, kurze Anweisungen zur Klausur und zur Hausarbeit und ein paar nette Gespräche mit Studierenden anderer Campus, bevor ich in meinen Zug nach Hause stieg.

Was für ein Wochenende! Ehrlich gesagt habe ich nicht mit einer so ereignisreichen Zeit gerechnet – trotz der Situation nach Düsseldorf gefahren zu sein, war die richtige Entscheidung! Es muss nicht alles perfekt sein, solange es ehrlich ist. Der Zusammenhalt untereinander in diesen Zeiten ist deutlich zu spüren gewesen. Genau dafür bin ich zum SPORTBUSINESS CAMPUS gekommen.

Als nächstes steht für mich eine Vorlesung zum Thema Marketing an, bevor es Ende Juli nach Fürth zum großen Planspiel an den Kleeblatt Campus geht!

Bis dahin: Macht´s gut.

LG Felix ????

Unser Student Ruben Best berichtet über den SBC Cup am Arena Campus

Am 28. Mai fand endlich die erste Präsenzphase seit der Corona-Krise statt – und dazu noch eine ganz besondere: am Freitag sollte nämlich der allererste SBC Cup unter dem Motto „United we play. United we win.“ stattfinden. Dazu kamen alle Campus-Standorte am Arena Campus in Düsseldorf zusammen.
Das eigentlich geplante Fußballturnier in der Merkur Spiel-Arena konnte aufgrund der aktuellen Situation leider nicht stattfinden.

Eine Absage des Turniers kam allerdings nicht in Frage. Das Organisationsteam entschied sich daher für eine SBC-Olympiade als neues Turnierkonzept, in welchem das Stadion als Turniergelände weiterhin eine tragende Rolle spielen sollte.
So mussten die Teilnehmer/-innen des SBC Cups in 3er- und 4er-Teams an einzelnen Stationen, verteilt in der Merkur Spiel-Arena, verschiedene Challenges bestreiten, natürlich unter Einhaltung der Abstands- und Hygienebestimmungen.

Bei bestem Wetter hatten die Teilnehmer-/innen ersichtlich viel Spaß, wozu auch die einzigartige Atmosphäre in der Merkur Spiel-Arena einen großen Beitrag leistete. Abschließend machte  Kathrin Lehmann uns noch einmal bewusst, dass wir am SPORTBUSINESS CAMPUS auch in Krisenzeiten gemeinsam alles schaffen und tolle Geschichten schreiben können, wenn wir alle an einen Strang ziehen.

Im Namen des Organisationsteams möchten wir uns nochmal ganz herzlich bei allen Teilnehmern/-innen und vor allem bei Frau Lehmann, Frau Henneberg sowie Herrn Peters für Ihre Unterstützung bedanken.
Wir haben aus den vergangenen Monaten sicherlich alle eine Menge mitnehmen können.

Wir freuen uns schon auf den SBC Cup 2021!

Ruben Best

Doppelpass mit Timo Drieschner, Bachelor Studierender am SPORTBUSINESS CAMPUS, Jahrgang 2017

1. Sie sind im 6. Semester und schreiben gerade an Ihrer Thesis. Wie kommen Sie voran?

Ich komm gut voran und im Prinzip fehlt nur noch das Lektorat. Abgesehen davon, dass wir kurz vor der Abgabefrist stehen, war die Thesis für mich zeitlich gut durchgetaktet, so dass ich nicht zu viel Stress hatte. Aber trotzdem steckt viel Schweiß und harte Arbeit in der Thesis – geschenkt wird einem leider nichts.

2. Sie arbeiten bei E/D/E. Welche Funktion haben Sie dort, seit wann sind Sie dabei und wie sind Sie zu Ihrer Stelle gekommen?

Das E/D/E ist Europas größter Einkaufs- und Marketingverbund im Produktionsverbindungshandel. Das mag etwas trocken klingen, dahinter stecken aber jede Menge namhafte Unternehmen, die Mitglieder sind und für die u. a. Marketingaktivitäten geplant und durchgeführt werden. Es kann zum Teil also als Dienstleistungsagentur angesehen werden. Ich persönliche arbeite dort seit März diesen Jahres im Projektmanagement für Katalogprodukte.

Was relativ simpel klingt ist in der Praxis hochkomplex, wenn ein Katalog über 1.000 Seiten beinhaltet und gleichzeitig unterschiedliche Inhalte für bspw. 80 Abnehmer liefert, geht es darum, den Überblick zu behalten und mit allen intern und externen Stellen das Projekt bis zum Ziel zu führen. Ein solches Projekt kann vom Kick-Off bis zum fertigen Produkt gerne bis zu 1,5 Jahren dauern und man arbeitet natürlich nicht nur an einem Katalog.

Den Job habe ich über einen Kontakt bekommen, welchen ich schon vor der Uni-Zeit hatte. Zwar war die Stelle öffentlich ausgeschrieben aber der persönliche Kontakt zu einer Mitarbeiterin im Team war dabei sehr hilfreich. Das zeigt auch, dass das persönliche Netzwerk zu jederzeit hilfreich sein kann, egal wie lange der Kontakt schon besteht.

3. Wie ist es bei einer solchen Institution zu arbeiten?

Es ist sehr interessant. Man erfährt immer wieder neues, was hinter den Kulissen passiert und vermutlich in jedem Unternehmen oder Verein der Fall sein wird, aber nie an die Öffentlichkeit gerät. Ich hatte schon die Möglichkeit bei einem anderen Marktführer zu arbeiten, aber die Prozesse in diesem Job sind noch einmal komplexer. Man lernt definitiv die Unterschiede zwischen großen Mittelständlern und bspw. kleinen Familienunternehmen. Letztendlich muss man für sich persönlich entscheiden, was einem lieber gefällt. Aber ich lerne täglich dazu und es wird noch einige Zeit dauern, bis ich wirklich fest im Sattel sitze.

4. Welches Wissen, welche Erfahrungen, „lessons learned“ aus dem Studium wenden Sie in ihrer jetzigen Tätigkeit an?

Aufgrund meiner Tätigkeit ist es natürlich in erster Linie das Modul des Projektmanagements, welches mich tagtäglich begleitet. Es ist schon sehr interessant, wenn quasi jeder einzelne Schritt des Moduls in der Praxis 1-zu-1 so abläuft wie beschrieben. Das spricht für den Praxisbezug der Dozenten. Oftmals denkt man sich „in der Praxis sieht das ganz anders aus“, aber die Erfahrung habe ich bisher nicht gemacht. Ansonsten sind natürlich die Basics des gesamten Studiums für mich von Vorteil, um Zusammenhänge zu sehen und auch verstehen zu können. Und wie eigentlich überall gilt auch hier: sprechenden Menschen kann geholfen werden. Das ist nicht nur in der Uni so, sondern auch im Job – man kann nicht ab dem ersten Tag alles wissen, man muss sich nur trauen zu fragen. Erst dann kann man erfolgreich seiner Arbeit nachgehen.

5. Es ist gerade durch Corona eine sehr herausfordernde Zeit für alle. Wie gestalten Sie die Zeit?

Für mich persönlich war es gar nicht eine so große Einschränkung. In solchen Zeiten merkt man wieder, dass sich die Menschen anpassen können und immer Lösungen gefunden werden – auch wenn das für manche Branchen sehr schwer wird. Im Job wechseln wir zwischen Home Office und Anwesenheit vor Ort. Dadurch können wir den empfohlenen Abstand einhalten und die Mitarbeiter werden geschützt. Mein Arbeitgeber ist da sehr vorsichtig und unternimmt vieles, um den Betrieb aufrecht erhalten zu können. Da privat in letzter Zeit hauptsächlich die Thesis auf dem Programm stand, gab es eh nicht großartig den Drang nach Aktivitäten, aber klar ist natürlich auch, dass die Normalität schöner und unbeschwerter ist. Corona schränkt ein und nervt vermutlich so ziemlich jeden, aber man passt sich an und freut sich auf die Zeit danach. Ändern können wir es eh nicht.

6. Sie sind auf der Zielgerade Ihres Studiums. Welche Erinnerung kommt Ihnen sofort vor Augen, wenn Sie an Ihre Zeit an Ihrem Campus zurückdenken?

In erster Linie ist das die örtliche Umgebung. Wer am SBC studiert oder studieren möchte, war mit Sicherheit auch schon bei einem Fußballspiel. Aber in den Logen der Arenen studieren zu können, während nebenan Fußballspiele stattfinden ist schon etwas Besonderes. Und dann sind da natürlich auch die Kommilitonen, die einen durch das gesamte Studium begleiten. Es sind die einzelnen Momente, die in Erinnerung bleiben, sondern das große Ganze. Wir haben alle zusammen viel erlebt, waren in Berlin, Fürth, Wolfsburg und beim Deutschen Fußball-Internat, da kommen schon einige schöne Momente zusammen, aber was beim Campus passiert, bleibt beim Campus.

7. Abiturienten, die auf der Suche nach einem Studienplatz sind, wie würden Sie denen den SPORTBUSINESS CAMPUS beschreiben bzw. empfehlen?

Der SBC war für mich die ideale Lösung um studieren und parallel arbeiten zu können. Der Aufbau des Studiums bietet so die Möglichkeit, in viele Bereiche des Sportbusiness hineinzuschauen, sofern man möchte. Auch war der sportliche Hintergrund für mich ausschlaggebend, da die Module für mich einfach verständlicher und greifbarer wurden. Zudem gibt es die persönliche Betreuung gepaart mit nötigem Freiraum. Man ist keine Nummer, wie möglicherweise in großen Hörsälen. Dadurch bieten sich auch genügend Gelegenheiten sein Netzwerk aufzubauen, was im Laufe der Zeit sicher hilfreich sein kann. Für mich war zudem wichtig, dass ich mit dem Abschluss nicht auf das Sportbusiness festgelegt bin, sondern trotzdem in der freien Wirtschaft arbeiten kann. Kurzum: Es bietet die Chance sich eine Basis für sein (weiteres) Berufsleben aufzubauen, ohne sich konkret festlegen zu müssen, wo man später arbeiten möchte.

SPORTBUSINESS CAMPUS neues Projekt-Kompetenz-Zentrum „Business & Sport“ der SBA | Management School

Wissenschaftliche Ausbildung im Hochschulstudium an der School of Leadership and Management der Steinbeis-Hochschule Berlin in direkter Kombination mit praxisnahem Lernen und Durchführen von Studienprojekten im Profisport – dies ermöglicht die neue Partnerschaft des SPORTBUSINESS CAMPUS und der SBA | Management School in Kooperation mit der School of Leadership and Management der Steinbeis-Hochschule Berlin.

Die SPORTBUSINSS CAMPUS GmbH ist ab sofort neues Projekt-Kompetenz-Zentrum „Business & Sport“ der SBA | Management School – somit können Studierende sich an der Steinbeis-Hochschule Berlin zu einem Bachelor in Management (B.A.) Studium mit thematischer Vertiefung Sportmanagement einschreiben und während des staatlich anerkannten Studiums auch an den Campus des SPORTBUSINSS CAMPUS in Düsseldorf, Fürth und Wolfsburg Lehre und Praxis auch direkt verbinden:

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem SPORTBUSINESS CAMPUS durch das Projekt-Kompetenz-Zentrum eine weitere wichtige Säule aufbauen können, um den Praxistransfer aus dem Studium in reale Projekte optimaler zu gestalten und noch mehr Interessierten zugänglich zu machen“, so SPORTBUSINESS CAMPUS-Geschäftsführerin Kathrin Lehmann.

Die Ernennung zum „Projekt-Kompetenz-Zentrum“ ist auch eine Anerkennung für die zukunftsorientierte und qualitativ hochwertige Projektbetreuung am Arena Campus, Kleeblatt Campus und VfL Campus durch Dr. Petra Schoele. In Zukunft können noch enger verzahnt wissenschaftliche Theorien in die Fußball Business-Praxis umgesetzt werden und aus der Praxis heraus wissenschaftliche Theorien von und mit den Studierenden an der Steinbeis-Hochschule Berlin entwickelt werden.

Auch Professor Dohm, Direktor der SBA I Management School, sieht im Projekt-Kompetenz-Zentrum einen Mehrwert für alle Beteiligten: „Studierende können vom Hochschulwissen genauso viel profitieren wie vom Netzwerk und Know-how der Praxisexperten vor Ort. Die SBA I Management School möchte Menschen für Bildung begeistern. Gemeinsam mit dem SPORTBUSINESS CAMPUS wird uns das auf einzigartige Weise gelingen.“

Mit der Ernennung zum „Projekt-Kompetenz-Zentrum“ können ab sofort Leistungsnachweise aus den Zertifikatslehrgängen des SPORTBUSINESS CAMPUS im Falle einer positiven individuellen Prüfung für das Bachelorstudium anerkannt werden. „Wir tragen durch das Projekt-Kompetenz-Zentrum nun eine Verantwortung, die uns motiviert, weitere Lehrgänge zu entwickeln, die Wirtschaft und Sport miteinander wissenschaftlich verbinden“, blickt Kathrin Lehmann in die Zukunft.

Doppelpass mit Yannick Beulcke, Bachelor Studierender am SPORTBUSINESS CAMPUS, Jahrgang 2017

Hallo, mein Name ist Yannick Beulcke,und ich bin Bachelor Studierender am SPORTBUSINESS CAMPUS, Jahrgang 2017

1. Sie sind im 6. Semester und schreiben gerade an Ihrer Thesis. Wie kommen Sie voran?

Ich komme relativ gut voran. Natürlich ist es ein wenig schwierig unter den momentanen Umständen den vollen Fokus auf die Thesis zu legen, aber ich glaube, dass das mir ganz gut gelingt. Ich arbeite nebenbei beim FC Würzburger Kickers und hier werde ich gut unterstützt, indem man mir auch die Freiräume und die Zeit einräumt, an meiner Thesis zu arbeiten. Es ist eine sehr intensive Zeit momentan, aber es sind alles herausfordernde Aufgaben, mit denen ich mich gerne beschäftige.

2. Welche Funktion haben Sie bei den Würzburger Kickers, seit wann sind Sie bei den #Rothosen und wie sind Sie zu Ihrer Stelle gekommen?

Zu den Würzburger Kickers bin ich über das 1. Speed Recruit in Fürth, das von einem meiner Kommilitonen organisiert wurde, gekommen. Nach einer Minute, in der ich mich in einem Pitch vielen Unternehmen der Sportbranche vorgestellt habe, konnte ich glücklicherweise noch am gleichen Tag im Vorstellungsgespräch überzeugen. Einige Wochen später bekam ich dann die Zusage.

Ich bin seit November 2019 bei den Würzburger Kickers als Praktikant angestellt. Hierbei bin ich hauptsächlich in den Bereichen Marketing, Ticketing und Koordination Kids-Club beschäftigt. Allerdings konnte ich auch bereits in andere Abteilungen ein wenig reinschnuppern. Im Ticketing bearbeite ich beispielsweise das Mahnwesen und helfe bei der Vorbereitung von Tageskasse und Arbeitskarten für Spieltage. Bei den KicKids, unserem Kids-Club, gibt es sehr verschiedene Aufgaben, die von Vermarktung und Organisation von Ausflügen und Aktionen bis hin zu Abrechnung und rechtlichen Angelegenheiten gehen. Im Marketing unterstütze ich hauptsächlich meinen Anleiter.

Momentan ist meine Hauptaufgabe den Verkauf von unserem #HeimspielgegenCorona zu koordinieren. Wir bieten für Fans, die uns in dieser Zeit unterstützen wollen, verschiedene Heimspielpakete an. Man kann symbolische Tickets erwerben, unter anderem auch in Kombination mit einem Fanschal oder einem Trikot. Es gibt auch VIP-Tickets, die dann als ein echtes VIP-Ticket bei einem Heimspiel in der Zeit nach Corona Gültigkeit gelten. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich mit seiner Unterschrift auf einer Unterstützerwand zu verewigen. Wir freuen uns, dass die Fans diese Möglichkeiten sehr zahlreich in Anspruch nehmen und uns in dieser schwierigen Zeit beistehen.

3. Wie ist es bei einem Traditionsverein zu arbeiten?

Es ist eine sehr spannende Aufgabe. Es fühlt sich auch wie richtiges Vereinsleben an. Jeder unterstützt jeden. Da passiert es dann auch mal, dass kurz vor Weihnachten von Praktikanten bis Vorstand jeder bei der Weihnachtsfeier und beim Versenden von Weihnachtsgeschenken hilft.

4. Welches Wissen, welche Erfahrungen, „lessons learned“ aus dem Studium wenden Sie in ihrer jetzigen Tätigkeit an?

Ich finde es schwer, hier eine feste Aufzählung festzumachen. Gerade im Bereich der Koordination der KicKids spielt fast alles Fachliche eine Rolle. Durch das Studium wurde ein grundlegendes Verständnis für das Sportbusiness nach und nach erarbeitet, von dem ich meiner Meinung nach sehr profitiere. Die verschiedenen Modelle aus dem Marketing waren für mich in meiner Arbeit von Vorteil. Auch konnte ich hier bei den Kickers sehr vieles lernen, da ich in viele Prozesse sehr mit eingebunden wurde. Ich finde die größte Lehre ist mir aber gewesen, dass man, wenn man Hilfe braucht, einfach danach fragen sollte. Dies habe ich sowohl im Studium als auch hier in meiner Tätigkeit erlebt. Klar sollte man die Dinge zunächst selbst versuchen, aber man ist von Leuten umgeben, die in ihren Gebieten Experten sind und von denen man einiges lernen kann. Man kann von jedem etwas für sich mitnehmen. Hier sollte man stets offen für Hilfe sein, da sie immer einen Mehrwert bietet.

5. Es ist gerade eine sehr herausfordernde Zeit für Fußballclubs. Wie gestalten Sie die spielfreie Zeit in der Kommunikation?

Natürlich ist es gerade eine schwierige Zeit für Fußballclubs. Wichtig ist es aber meiner Meinung nach, diese Krise auch als Chance zu sehen. Wir versuchen uns auf verschiedene Fälle vorzubereiten und zu planen. Wir sind der Meinung, dass wir in dieser Zeit einander helfen müssen. Wir sind nicht das einzige Unternehmen, das unter dieser Krise leidet. Viele unserer Partner stehen auch vor großen Herausforderungen, weswegen wir unsere Reichweite nutzen, um sie mit unserer Aktion #Rothosenhelfen zu unterstützen.

Unseren Fans versuchen wir trotzdem noch Mehrwerte zu bieten. Unser Heimspiel gegen Corona, ein Designwettbewerb und auch eSport-Turnier sind hier Aktionen, die wir gestartet haben. Der Entwurf des Siegers unseres Designwettbewerbs wird als Fanartikel verkauft werden. In unserem eSport Turnier gab es die Möglichkeit, auch auf den ein oder anderen Mitarbeiter zu treffen und mit Dominik Widemann war sogar einer unserer Profis dabei, der das Turnier auch gewinnen konnte und den Gewinn zusammen mit einem signierten Trikot für einen guten Zweck versteigert hat. Mit dem Erlös werden die Mainfränkischen Werkstätten unterstützt.

6. Sie sind auf der Zielgerade Ihres Studiums. Welche Erinnerung kommt Ihnen sofort vor Augen, wenn Sie an Ihre Zeit an Ihrem Campus zurückdenken?

Es gibt viele Momente, an die ich gerne zurückdenke. Beispielsweise das Planspiel im zweiten Semester, bei dem man gegen verschiedene Gruppen antrat, hat mir sehr viel Spaß gemacht und war auch sehr lehrreich. Ich werde da auch nicht vergessen, wie wir abends zusammen als Kommilitonen auf der Haupttribüne in Fürth einfach gemütlich zusammensaßen. Ich habe hier eine sehr prägende Zeit erlebt. Ich habe direkt nach dem Abitur am SPORTBUSINESS CAMPUS angefangen zu studieren und habe hier drei schöne Jahre verbracht. Die „Auswärtsfahrten“ zu den anderen Campus nach Berlin oder auch zum deutschen Fußball-Internat in Bad Aibling waren klasse, da man neue Leute kennenlernen konnte und es sich immer ein bisschen wie Klassenfahrt angefühlt hatte.

7. Abiturienten, die auf der Suche nach einem Studienplatz sind, wie würden Sie denen den SPORTBUSINESS CAMPUS beschreiben bzw. empfehlen?

Ich würde den SPORTBUSINESS CAMPUS als große Chance beschreiben. Man bekommt eine fachlich gute Ausbildung von Dozenten, die häufig aus der Praxis kommen und echte Experten auf ihrem Fachgebiet sind. Die Vorlesungen sind sehr praxisorientiert und die regelmäßigen Kaminabende mit Experten im Sportbusiness bieten auch die Möglichkeit, direkten Einblick in die Praxis zu bekommen. Außerdem ist man mit vielen Gleichgesinnten zusammen, die alle eine Karriere im Sportbusiness verfolgen und zusammen kann man sich bei diesem Ziel gut unterstützen und auch gut Kontakte knüpfen. Wenn man diese Chance gut nutzt, kann man sich hier ein gutes Netzwerk aufbauen und sich gepaart mit seinem Fachwissen eine gute Grundlage für eine Karriere im Sportbusiness legen.

 

Unser Student Ruben Best berichtet über die aktuelle Studienzeit während Corona

Aktuell finden bei uns leider keine Präsenzphasen statt, trotzdem ruht der Sportbusiness Campus nicht – ganz im Gegenteil.

Aus dem Modul Sportkommunkation bei Patrick Lippek haben wir die Aufgabe mitbekommen, ein PR-Konzept für eine zukünftige Mitgliederkampagne eines Vereins unserer Wahl zu erstellen.
Auch die PSA (Projekt-Studienarbeit), als erste Vorbereitung auf die Bachelor-Thesis, steht bald an.
Durch die Schließung der Bibliotheken sind wir gefordert, kreativ zu sein und Lösungen zu suchen. Dabei stoßen wir immer wieder auf Möglichkeiten, vor allem im digitalen Bereich, die man vermutlich sonst gar nicht entdeckt hätte und zukünftig kaum wegzudenken sein werden.

Ebenfalls auf dem Programm stehen die Vorbereitungen auf den SBC Cup 2020, dem allerersten Fußballturnier des Sportbusiness Campus. Stattfinden soll dieser am 29. Mai um 17:30 Uhr in der Merkur-Spiel-Arena in Düsseldorf. Die Organisation betreiben wir zusammen mit dem Bechelor Kurs 2018.
Wir stehen alle täglich im Austausch, sei es über Videokonferenzen, Telefonate oder ganz einfach über WhatsApp.

Auch wenn wir das Thema vermutlich alle nicht mehr hören können, spielt auch hier Corona eine entscheidende Rolle.
Für uns gilt es momentan, die Feinplanung so gut wie möglich vorzubereiten, damit wir bei positiven Zeichen der Regierung die geplanten Maßnahmen gezielt einleiten können. Was wir in der Zeit vor allem gelernt haben: In allen Bereichen braucht es neben einem Plan A auch immer einen Plan B. Ohne Alternative geht es nicht, denn es kann immer etwas Unvorhersehbares passieren.

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in unsere aktuelle Studienzeit geben.

Natürlich vermissen auch wir den gewohnten Alltag und den persönlichen Austausch direkt am Arena Campus. Jedoch sollten wir uns mehr darüber Gedanken machen, wie wir die aktuelle Situation bestenfalls zu unserem Vorteil nutzen können. Jetzt ist die Chance, kreativ zu sein und Dinge zu tun, für die man vorher vielleicht nicht die Zeit gefunden hat.

Bleibt alle gesund!

Präsenzphase am Arena Campus im März 2020

Die Präsenzphase am Arena Campus im März stand ganz im Zeichen der Verzahnung von Theorie und Praxis. Gleich drei hochkarätige Expertinnen und Experten standen den Bachelor-Kursen exklusiv zur Verfügung.

Das Vertiefungsmodul Sportkommunikation stand auf dem Modulplan, welches von niemand geringerem als Patrick Lippek unterrichtet wurde. Patrick Lippek ist Alumnus der ersten Weiterbildung Fußball Management am Arena Campus und arbeitet mittlerweile bei Arminia Bielefeld. Er brachte mit vielen spielerischen Elementen den Studierenden nahe, dass Kommunikation so viel mehr ist als „einfach nur Texte schreiben“ –auch das Arbeiten im Team und das Stellen von guten Fragen gehören zum Beispiel dazu.

Arena Campus Partner exklusiv im Dialog mit Studierenden

Die Fähigkeit des Fragestellens konnten die Studierenden gleich unter Beweis stellen. Annette Röttgen, General Manager Merkur-Spielarena, nahm sich exklusiv Zeit, um Eventorganisationsfragen der Bachelor-Gruppen zu beantworten. Es gibt national und international kaum eine erfahrenere Expertin was Großevents anbelangt als sie. Im Jahr 2020 wird nämlich das erste große SPORTBUSINESS CAMPUS Event in der einzigartigen Arena stattfinden – natürlich von unseren Studierenden organisiert. Die wertvollen Tipps der schlagfertigen Röttgen und einige spannende Rückfragen ihrerseits, haben den Interessierten aufgezeigt, wie komplex und herausfordernd eine Top-Eventorganisation ist.

Kaminabend Invictus Games

Die Promis gaben sich an diesem Wochenende die Klinke nur so in die Hand. Als Kaminabendgast wurde Martin Ammermann Prokurist und Executive Director Sport D.Live / Sportstadt Düsseldorf begrüßt. Er nahm sich am Freitagabend mehr als eine Stunde Zeit, um über den Bewerbungsprozess und die große Bedeutung der Invictus Games die 2022 in „unserem Hörsaal am Arena Campus“ stattfinden werden, zu sprechen.

So viele Insights erfahren und so eng mit Profis im Dialog stehen,  gibt es nur bei uns. #studiumimstadion.

  • „Studieren am SPORTBUSINESS CAMPUS bedeutet für mich die Leidenschaft für den Sport, meine Arbeit als Trainerin und ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit praxisnahen Inhalten zu verbinden, ohne Abstriche machen zu müssen. Die Nähe zum Fußball bietet ein starkes Netzwerk und somit bestmögliche Chancen für die Zeit nach dem Studium.“

    Neele Rheinländer, Bachelor-Absolventin und Master-Studentin

  • „Dass die Abschlüsse staatlich anerkannt sind, macht die Ausbildung komplett rund – aus diesem Grund habe ich mich nach meinem bereits abgeschlossenen Bachelor-Studium der Sportökonomie für den Master in General Management am SPORTBUSINESS CAMPUS entschieden.“

    Nadine Keßler, Master-Absolventin, UEFA Head of Women‘s Football und FIFA-Weltfußballerin 2014

  • „Ich studiere gerne am SPORTBUSINESS CAMPUS, da ich so die berufliche Praxis mit erstklassiger Theorie von Dozierenden aus dem Sportbusiness verbinden kann.“

    Tim Camehl, Bachelor-Absolvent

  • "Die inhaltliche und örtliche Nähe zur Bundesliga machen das Studium einzigartig und besonders. Jede Präsenzphase ist ein neues und spannendes Erlebnis zugleich. Am SPORTBUSINESS CAMPUS werden Geschichten geschrieben, die als Erinnerungen im Kopf bleiben."

    Florian Frenz, Bachelor-Absolvent

  • "Ich studiere am SBC, weil ich auf Grund einer Verletzung keinen Leistungssport mehr aktiv betreiben kann, der SBC mir aber dank der geballten Kompetenz der Dozenten, der Kommilitonen und der einzigartigen Location ein Stück von dem zurück geben kann was mir fehlt."

    Pascal Vorderbrügge, Bachelorstudent

Termine 2021 / 2022

Bachelor Management

Studienbeginn: 23. September 2022
Bewerbungsphase: 15. Dezember 2021 - 1. August 2022

Fußball Manager

Präsenzphase 1:
Ort: Arena Campus

Mi, 13.10. – Sa, 16.10.2021

Präsenzphase 2:
Ort:
Kleeblatt Campus
Mi, 03.11. – Sa, 06.11.2021

Präsenzphase 3: 
Ort: VfL Campus 
Mi, 09.02. – Sa, 12.02.2022

Anmeldung: Weiterbildung läuft momentan

Nachhaltigkeitsmanagement Sport

Ort: VfL Campus
Präsenzphase 1:
3 Tage: Do, 23. – Sa, 25. Juni 2022

Präsenzphase 2:
3 Tage: Do, 22. – Sa, 24. September 2022

Anmeldeschluss: Weiterbildung läuft momentan.

eSports Basic Manager

Kleeblatt Campus:
tba
eSports Basic Manager

Telefonische Studienberatung

Jeden Dienstag von 17:00 – 18.30 Uhr
oder nach Vereinbarung - gerne auch abends
+49 (0)89 – 45248482

Studium im Stadion

DER Bildungscampus in den Business Areas der modernsten Bundesliga-Stadien.

UNSER MOTTO IST PROGRAMM: Die Lehrveranstaltungen finden in den VIP-Logen und Funktionsräumen der MERKUR SPIEL-ARENA in Düsseldorf, sowie der weiteren Sportarenen der Sportstadt (PSD Bank Dome, Mitsubishi Electric Hall, …), des Sportpark Ronhof I Thomas Sommer in Fürth und der Volkswagen Arena in Wolfsburg statt.

Zudem wird ein Modul im Studienprogramm General Management im Ausland unterrichtet – z.B. in Manchester bei Manchester United, Manchester City, am ETIHAD Campus – Alle Studierenden absolvieren mindestens ein Präsenzwochenende an den Partnercampus in München, in Berlin oder einer anderen Top-Sportlocation.

Möchten Sie mit einem unserer Studierenden sprechen,
oder eine telefonische Studienberatung?

Bei unserer telefonischen Studienberatung nimmt sich die Akademische Leitung ausführlich Zeit für Sie.

+49 (0)89­ ­452 ­48­ 48 2​

Jeden Dienstag von 17:00 – 18.30 Uhr oder nach Vereinbarung

Partner des SPORTBUSINESS CAMPUS

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