Alumnus gibt Tipps zur Studienfinanzierung – Vom Studienkredit über BaFöG bis hin zum Lohnsteuerfreibetrag

Christoph Homölle hat von 2017 bis 2019 seinen Master am SPORTBUSINESS CAMPUS absolviert. Der Finanzexperte war Bester seines Jahrgangs und kennt die verschiedenen Möglichkeiten zur Studienfinanzierung. In diesem Blogbeitrag gibt er hilfreiche Tipps, damit es auch finanziell mit dem Studium klappt.

Hallo Christoph, ein Studium ist immer mit einigen Kosten verbunden. Wie kann ich mir ein solches Studium finanzieren?

Grundsätzlich gibt es verschiedenste Möglichkeiten zur Finanzierung des Studienbeitrags. Je nach Lebenssituation können entweder Kindergeld, BaFöG, KfW-Studienkredit oder Lohnsteuerfreibeträge in Anspruch genommen werden.

Du hast gerade mehrere Möglichkeiten genannt. Was genau bringt mir beispielsweise der KfW-Studienkredit und wie funktioniert das?

Der KfW-Studienkredit ist ein sicherer und anpassungsfähiger Begleiter für die Studienzeit. Mit dem KfW-Studienkredit können Studierende ihr Erst- oder Zweitstudium bzw. ihren Lebensunterhalt in dieser Zeit finanzieren. Demzufolge ist der Studienkredit für Bachelor- und Masterstudierende geeignet. Besonders ist, dass die Finanzierung ohne Kreditsicherheiten und unabhängig vom Einkommen erfolgt. Man kann also flexibel zwischen monatlichen Auszahlungsbeträgen von 100 bis 650 Euro wählen. Dabei sind auch Anpassungen im Zeitablauf möglich. Anders als bei herkömmlichen Krediten wird nicht der gesamte Betrag zu Beginn des Studiums ausgezahlt, sondern monatlich.

Was genau macht den KfW-Studienkredit so flexibel?

Es gibt drei Phasen: Die Auszahlungsphase, Karenzphase und die Tilgungsphase. Als Studierende/r kann ich die monatlich ausgezahlten Beträge nach Belieben gestalten und auch während des Studiums – also der Auszahlphase – anpassen.
Nach erfolgreichem Abschluss beginnt die Karenzphase. Diese dauert wahlweise zwischen sechs und 24 Monaten. In dieser Zeit kann sich die Absolventin oder der Absolvent in Ruhe einen Job suchen. In dieser Phase wird der Kredit noch nicht zurückgezahlt, sondern nur fällige Zinsen gezahlt. Dies hält die monatlichen Belastungen in der Übergangsphase niedrig.
Zu guter Letzt beginnt nach Ablauf der Karenzphase die Tilgungsphase. In Abhängigkeit des eigenen Einkommens kann die Höhe der Ratenzahlung vereinbart werden. Die Rückzahlung kann dabei auf bis zu 25 Jahren gestreckt werden.

Welche Möglichkeit zur Studienfinanzierung kannst du noch empfehlen?

Für alle die neben dem Studium fest arbeiten und als Angestellte/r Steuern zahlt empfehle ich den Lohnsteuerfreibetrag als Instrument für ein höheres monatliches Nettoeinkommen. Grundsätzlich gilt, dass Studierende die Kosten, die im Rahmen des Studiums anfallen, von der Steuer in Form von Werbungskosten oder Sonderausgaben absetzen können. Dadurch reduzieren sie ihre Steuerlast. Absetzbar im Rahmen der Einkommensteuererklärung sind Studiengebühren, Anfahrtskosten, Verpflegungspause, Fachliteratur, Kosten für das Drucken oder Binden der Abschlussarbeit etc.
Um nicht erst im Frühjahr meine Werbungskosten/Sonderausgaben für das vergangene Jahr geltend zu machen und somit auf ein Großteil meiner zu viel gezahlten Steuern bis zur Steuererklärung zu warten, besteht die Möglichkeit beim Finanzamt zu Beginn des Jahres oder unterjährig einen Lohnsteuerfreibetrag in Höhe der prognostizierten Werbungskosten/Sonderausgaben zu erfassen. Dieser reduziert die laufende Steuerlast (Lohnsteuer), so dass mir ein höheres monatliches Nettoeinkommen vom Arbeitgeber ausgezahlt wird. So kann ich möglicherweise verhindern einen Studienkredit aufnehmen zu müssen.

Unsere Präsenzphasen finden immer an Wochenenden statt. Während des Studiums kann man also problemlos arbeiten und so die Kosten decken. Danke für deine Tipps!

Weitere gute Hinweise zur Studienfinanzierung gibt es auf der Seite https://studienfinanzierung.de. Hier findet man Infos zum BaFöG, Stipendien, Studienfonds und weiteren Förderungen. Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an!

Unser Bachelorstudent Felix Schünemann über sein Résumé aus 2020 und den Ausblick für 2021

Moin und frohes Neues allerseits!

Was war 2020 für ein Jahr! Ich habe ja mit vielem gerechnet, aber eine weltweite Pandemie und die völlige Einschränkung des Lebens so wie ich es kannte, gehörte definitiv nicht dazu! Doch auch wenn letztes Jahr echt anstrengend war, gibt es für mich doch ein gutes Fazit.

Nachdem die Präsenzveranstaltungen zu Beginn des Jahres ausfallen mussten, wurde sofort sehr gut reagiert. Die Aufteilung der online durchgeführten Vorlesung zum Thema Organisation war strategisch clever und – passend zum Thema- sehr gut organisiert. Da konnten wir direkt an einem Praxisbeispiel sehen, was gute Organisation ausmacht ????.

Mit der Zeit wurden auch unter strengen Hygienevorschriften die Präsenzphasen wieder zugelassen, was dem Gruppengefühl und den sozialen Kontakten sehr gut tat! Auch der Besuch am Arena Campus in Düsseldorf war dank der getroffenen Maßnahmen eine interessante Erfahrung, die sich glücklicherweise 2021 wiederholen wird, sollte sich die Pandemie etwas eindämmen lassen.

Während des zweiten Semesters stand für mich auch die Bearbeitung der ersten größeren Arbeit an. Die „Projektstudienarbeit“ – als erste leichte Vorarbeit zur kommenden Bachelor-Thesis – war bis Ende August abgegeben und Anfang Dezember auch passend online präsentiert.

Leider durften ab November keine Präsenzphasen mehr stattfinden, da sich die Corona-Pandemie verschlimmert hatte, doch dank des exzellenten Zeitmanagements können die versäumten Vorlesungen in die kommenden Semester integriert werden. Das Jahr endete mit einem Kaminabend der Extraklasse. Marcel Schäfer, ehemaliger Fußballspieler und heutiger Sportdirektor des VfL Wolfsburg stand Rede und Antwort der Fragen vieler Studierender und Alumni des Campus!

So ging ein wortwörtlich unvergessliches Jahr 2020 zu Ende.

Mittlerweile haben wir Januar und eigentlich sollte Anfang des Monats das nächste Sportmediensymposium am VfL Campus in Wolfsburg stattfinden, sowie die nächste Vorlesung. Leider war dies auch wieder wegen der Pandemie nicht umsetzbar und ist daher in den Sommer verschoben worden. Der aktuelle Lockdown wurde vorerst bis zum 31.01.2021 verlängert. Eigentlich sollte vom 28.01. – 30.01. ein interessantes Netzwerk-Wochenende in München stattfinden, doch auch dies wird mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht möglich sein. Die Lage ist ungewiss, doch ich bin besten Mutes, dass alles Versäumte wieder aufzuholen ist bzw. wie letztes Jahr strategisch günstig in die „sichere Zeit“ gelegt- oder online durchgeführt wird. In den kommenden Monaten stehen viele neue Herausforderungen an. So auch die nächste große Arbeit: Die „Studienarbeit“, kurz „SA“. Abgesehen hiervon organisiert mein Kurs aktuell im Rahmen des Moduls Projektmanagement den „SBC-Cup“, welcher entweder im Mai oder im Juni diesen Jahres in der Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf ausgetragen werden soll.

Selbstverständlich wird es hierzu genauere Berichte geben, genauso wie zu den kommenden Kaminabenden mit sicherlich interessanten Gästen aus der Welt des Sports. Wie es in der kommenden Zeit genau weitergeht? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Es bleibt abzuwarten, inwiefern Veranstaltungen durchgeführt werden können. Wie auch immer es weitergeht, ich denke, dass ich und auch alle anderen Kommilitonen meines Kurses bestmöglich durch diese schwere Zeit kommen werden.

Bis auf Weiteres wünsche ich euch weiterhin einen guten Start in das neue Jahr!
Bleibt gesund!

LG, Felix 🙂

Profi nicht nur auf dem Fußballplatz, sondern auch in der Vorlesung – Pia Wolter (BAC 2018)

Pia Wolter ist Profifußballerin beim VfL Wolfsburg und macht momentan ihren Bachelor. Beruflich läuft es bei ihr richtig gut: 2x Deutsche Meisterin, 2x Pokalsiegerin und 20 Profi-Tore hat sie schon geschossen. Darüber hinaus gab sie im Dezember 2020 ihr Debüt in der deutschen Fußballnationalmannschaft der Frauen. Übrigens hat sie auch noch nie eine gelb-rote oder rote Karte kassiert. Privat liebt sie gutes Essen. Sie kocht und backt gerne und hat im ersten Corona-Lockdown gelernt, wie man selber Masken näht – auch für den SPORTBUSINESS CAMPUS.

Hallo Pia! Du bist gerade neben deiner Fußballkarriere mitten in deinem Bachelorstudium. Wie läufts?

Das Studium läuft sehr gut und macht vor allem auch immer noch sehr viel Spaß. Ich bin kurz davor, mit dem Schreiben meiner Bachelorarbeit anzufangen und somit auch schon fast mit meinem Studium fertig. Dadurch ist es natürlich noch ärgerlicher, dass die Präsenztage im aktuellen Lockdown ausfallen müssen, da wir als Studiengruppe nicht mehr so häufig zusammenkommen werden. Es wirklich immer eine coole und lustige Zeit!

Wie schaffst du es Studium und Fußballplatz miteinander zu verbinden?

Das Konzepts dieses Studiums ist für mich wirklich optimal, um neben dem Fußball einen Abschluss machen zu können. Wenn ich beispielsweise aufgrund einer Auswärtsfahrt nicht an den Präsenztagen anwesend sein kann, wird es mir ermöglicht, mich per Skype zuzuschalten. Außerdem stellt das Studium eine gute und vor allem sinnvolle „Ablenkung“ neben dem Fußball dar. Ich nutze oft die Auswärtsfahrten oder die freien Stunden nach oder vor einer Trainingseinheit, um Hausarbeiten zu schreiben oder für Klausuren zu lernen.

Warum hast du dich denn für den SPORTBUSINESS CAMPUS (SBC) entschieden?

Als mein Wechsel zum VfL Wolfsburg feststand, war für mich sofort klar, dass ich mich neben dem Fußball unbedingt weiterbilden möchte, zumal ich bis dahin auch „nur“ mein Abitur und keinen weiteren Abschluss in der Tasche hatte. Ralf Kellermann hat mich dann damals auf den SBC aufmerksam gemacht und mir war ziemlich schnell klar, dass ich dieses Studium gerne machen möchte. Mich hat es gereizt, dass man so viele tiefe Einblicke in die Sportwelt bekommt und am SBC wirklich viele spannende Dozierende aus der Sport- und Eventwelt unterrichten, die die Inhalte sehr praxisnah vermitteln können. Jetzt nach drei Jahren kann ich sagen, dass meine Erwartungen definitiv erfüllt wurden.

Wie geht es denn nach dem Studium weiter? Was sind deine Karrierepläne?

Ich werde nach meinem Bachelorabschluss auf jeden Fall noch meinen Master am SBC machen, das steht schon fest. Was danach kommt, kann ich noch gar nicht wirklich sagen, da es natürlich mit dem Fußball vereinbar sein muss. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich während meiner aktiven Zeit noch die ein oder andere Weiterbildung machen werde, da ich gemerkt habe, wie gut es mir tut, wenn ich mich neben dem Fußball noch weiterbilde und die Zeit für mich sinnvoll nutze. Nach meiner aktiven Karriere möchte ich natürlich am liebsten im Sport und im Fußball bleiben. In welcher Funktion weiß ich allerdings noch nicht. Momentan kann ich mir sehr gut vorstellen, im CSR-Managements eines Vereins zu arbeiten, da ich da schon einige Erfahrungen bei Werder Bremen sammeln durfte und mir die Arbeit sehr viel Spaß gemacht hat.

Wie kannst du die Inhalte aus dem Studium für dich nutzen?

Die Inhalte kann ich insofern für mich nutzen, dass ich einfach noch einmal einen anderen Blick auf die Vereinsarbeit bekomme. Ich habe die Möglichkeit den VfL Wolfsburg und die Stadt Wolfsburg noch einmal besser kennenzulernen und Einblicke zu bekommen, die ich als Spielerin sonst nie hätte. Sei es bei Kaminabenden, wo mir spontan die Abende mit Marcel Schäfer und Jörg Schmadtke, sowie der mit dem Director of Sales and Marketing vom Ritz Carlton in Wolfsburg, Marcus Reiser, einfallen, bei dem jährlichen Sportmediensymposium oder auch bei den Online Kaminabenden, wo wir z.B. Einblicke in die CSR-Arbeit des VfL Wolfsburg bekommen haben.

Wir wünschen dir noch viel Erfolg im Studium und im Sport! Danke für das Interview!

 

 

„Die Weiterbildung am Arena Campus war für mich ein Türöffner in die Sportbranche“ – Tobias Schüttler (WB2018)

Tobias Schüttler (26) wollte unbedingt in der Sportbranche arbeiten. Seine Chancen? Nach eigenen Angaben gering. Er hatte bislang in einem völlig anderen Bereich gearbeitet. Er entschied sich für die Weiterbildung zum Fußball Manager am Arena Campus. Und heute? Tobias arbeitet beim Badischen Fußballverband. Eine Erfolgsgeschichte!

Hallo Tobias! Du arbeitest jetzt beim Badischen Fußballverband. Was genau machst du da?

Genau, ich arbeite seit Anfang Juni 2019 in der Geschäftsstelle des badischen Fußballverbandes. In der Abteilung Spielbetrieb kümmere ich mich um die Passstelle, zusätzlich organisiere ich die Talentförderungsmaßnahmen der Auswahlmannschaften.

Das klingt super. Wie kommt man dann an so einen Job?

Ursprünglich hab ich was ganz anderes gelernt. Ich bin ausgebildeter Industriekaufmann und hab im Büro gearbeitet. Das hat mich auf Dauer aber nicht glücklich gemacht. Deshalb hab ich mir was gesucht, was besser zu mir passt. Ich hab 2018 die Weiterbildung zum Fußball Manager in Düsseldorf begonnen und mich am Ende dann ein Praktikum bei der Regionalliga Südwest gemacht. Im Anschluss hab ich mich dann auf die Stelle beim BFV bewerben können.

Wie genau konnte dir der SPORTBUSINESS CAMPUS dabei helfen?

Gerade für Leute, die keine Laufbahn im Leistungssport vorweisen können, ist es nicht einfach im Sport Fuß zu fassen. Leider musste ich nach einem Unfall früh mit dem Fußballspielen aufhören. Die Weiterbildung am SBC war für mich ein Art Türöffner und die Eintrittskarte für meinen Quereinstieg in die Branche.

Und was konkret hat dir die Weiterbildung zum Fußball Manager gebracht?

Ich habe am SBC so viele interessante Menschen kennengelernt. Dank des engen Kontaktes zu den Dozierenden durfte ich zum Beispiel ein großes eSport-Event in Hamburg besuchen und hatte dort exklusive Einblicke. Es gab Input von so vielen Experten und Expertinnen. Die Weiterbildung hilft dir, wirtschaftliche Kenntnisse mit dem Sport zu verbinden.

Wenn dich eine Person anspricht und fragt, warum du die Weiterbildung empfehlen würdest – was wäre deine Antwort mit nur einem Satz?

Als Fußballfan kann man sich doch wirklich nichts besseres vorstellen als die Präsenztage in einem Bundesliga-Stadion. Das ist der Wahnsinn!

Bei deinem Job beim BFV wünschen wir dir weiterhin viel Spaß und Erfolg.
Danke für das Interview!

Foto: Badischer Fußballverband

Fitness-Experte, Jungunternehmer und Masterstudent – Alexander Hüsgen (MAS2018)

Alexander Hüsgen (26) scheut keine sportliche Challenge. Der Sport- und Fitnessexperte schließt im März sein Masterstudium am Arena Campus ab und baut nebenbei sein eigenes Unternehmen auf. Trotz der Coronakrise steckt er nicht den Kopf in den Sand, sondern nutzt die Zeit, um noch stärker und besser nach der Pandemie durchzustarten.

Moin Alexander! Du bist auf den letzten Metern deines Masterstudiums. Worüber schreibst du deine Masterarbeit?

Ich habe mir ein sehr praktisches Thema für meine Arbeit ausgesucht. Es geht um zusätzliche Ertragsmöglichkeiten für Angestellte und Trainer durch die Professionalisierung der Gesundheits- und Fitnessbranche.

Du bist ein absoluter Fitness-Experte. Du hast ja auch schon bei der SWISS Alpine Battle und bei der „Showdown – Die Wüsten-Challenge“ auf RTL II mitgemacht. Wie passt das Studium am SPORTBUSINESS CAMPUS da thematisch rein?

In erster Linie passt es einfach wegen des Fokusses auf Sport. Klar, letztlich geht es mehr um BWL und natürlich besonders um Fußball, aber man hatte immer wieder die Möglichkeit, sich in den Hausarbeiten an eigenen Fragen und Problemstellungen auszutoben! So konnte ich viele Theorien auch direkt in die Praxis umsetzen.

Du versuchst dir gerade als Jungunternehmer mit eigenem Bauprojekt etwas aufzubauen. Was genau machst du und wie ist der Stand?

Mein Plan war, eine CrossFit-Box zu eröffnen. Die Halle war dafür schon gemietet. Ich wurde dann aber leider sehr im Stich gelassen. Das sorgte dann für viel Ärger und auch Kummer. Frau Lehmann hat mir tolle Ratschläge gegeben, über die ich sehr dankbar bin. Jetzt lebe ich erstmal wieder in Essen und arbeite zu 90% online. Ich schreibe individuelle Trainingspläne für CrossFitter und andere Sportarten, sowie für Rehabilitation. Außerdem bilde ich Trainer im LifeFit und online aus, die später für mich Kunden übernehmen sollen, da die Nachfrage sonst zu groß wird. Auch wenn eines der Projekte vorerst gescheitert ist, umso härter arbeite ich an anderen Ideen.

Wie konnte dir das Studium am SBC helfen? Was hat es dir gebracht?

Das Studium hat mich immer genau zu den Dingen gezwungen, auf die man wenig Lust hat, welche aber gemacht werden mussten. So z.B. eine Kapitalwertrechnung oder die Erstellung eines Marketing-Konzepts. Letzteres hätte ich natürlich auch so gemacht, aber niemals so detailliert. Das hat mir sehr geholfen!

Und wie geht es nun weiter?

Erst einmal kann ich nur sagen, dass ich das Studium nur empfehlen kann. Hier trifft man auf gleichgesinnte Kommilitoninnen und Kommilitonen, man hat wirklich eine große Flexibilität und das Studium ist sehr gut planbar. Jetzt versuche ich das neue Wissen anzuwenden, Beziehungen und Kontakte zu knüpfen und mein Unternehmen auf die Beine zu stellen.

Wir wünschen dir viel Erfolg für die Masterarbeit und dein eigenes Unternehmen!

NACHSPIELZEIT mit Florian Bönsch (MAS 2017) – mit 25 Jahren schon Sportmanager, Dozent & Fußballtrainer

Wenn in den Vorlesungen das Wort „Fußballromantik“ fiel, wanderten alle Blicke zu Florian Bönsch (25). Wie kaum ein anderer Student baute er seine Karriere im Fußballbusiness bereits während des Studiums aus – bis hin zum Sportmanager. Und so ganz nebenbei gibt er sein Wissen auch noch weiter.

Moin Florian! Du hast dich während des Masterstudiums schon voll und ganz dem Fußball verschrieben. Wie hat das Studium dein berufliches Leben verändert?

Komplett! (lacht) Nach ersten Einblicken in den Sport bei der Superkicker Fußballschule und dem Regionalliga-Verein SSV Jeddeloh II, bin ich nun als Geschäftsführer der Fußballschule und als Manager Sport beim SSV Jeddeloh II tätig. Beides sind spannende Aufgaben, die mir eine Menge Spaß bereiten.

Wie kam es denn zu diesen spannenden Jobs?

Beide Jobs ergaben sich fast zeitgleich und über ähnliche Wege. Bei beiden habe ich eine Art Praktikum oder Traineeprogramm begonnen. Beide Stellen wurden neu geschaffen. Der SSV Jeddeloh II spielte erstmals im DFB-Pokal und brauchte dort Unterstützung. Daher kann man sagen, dass ich auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Sowohl der SSV als auch die Fußballschule, haben mir eine Chance gegeben. Daraus entstand dann nach und nach das, was es heute ist.

Und wie kann man sich deinen Alltag vorstellen?

Einen klassischen Alltag gibt es nicht. Das macht den Job so besonders. Beim SSV Jeddeloh II liegen meine Aufgaben als Manager Sport in allen Feldern rund um den Regionalliga Spielbetrieb.
Bei der Superkicker Fußballschule sind durch meine neue Stelle einige Aufgaben hinzugekommen. Letztendlich sind wir zusammen dafür zuständig, im Jahr viele Fußballcamps zu veranstalten. Dabei wollen wir den Vereinen eine hochwertige Dienstleistung, den Eltern eine vertrauensvolle Freizeitbetreuung und den Kids das Fußballcamp ihres Lebens bieten.

Was nimmst du denn aus deinem Studium mit?

Es war immer mein Wunsch im Sport arbeiten zu können. Mit dem Studium am SPORTBUSINESS CAMPUS habe ich alle Voraussetzungen dafür geschaffen. Die Einblicke, die ich mir in die Sportwelt erhofft habe, hat das Studium absolut erfüllt. Ich nehme vor allem viele tolle Momente und Erfahrungen mit. Wir haben nicht nur viel gelernt, sondern haben die Sportwelt hautnah erlebt. Mit unserer wirklich tollen Studiengruppe sind wir zusammengewachsen. Daraus sind echte Freundschaften entstanden.

Wie kannst du die Inhalte aus dem Studium im Beruf anwenden?

Am häufigsten nutze ich die Erfahrungen aus den Modulen Sporteventmanagement und Sportökonomie in meinem Job. Das ist unsere tägliche Arbeit und erfordert den höchsten zeitlichen Einsatz. Aber die Jobs befassen sich natürlich mit vielen unterschiedlichen Themen und Modulen aus dem Studium. Ich freue mich natürlich auch riesig, dass ich mein Praxiswissen als Dozent am SBC weitergeben kann.

Was war dein Highlight im Studium?

Unsere Studienfahrt nach England bleibt unvergessen. FC Liverpool, Manchester United, Manchester City und der FC Everton. Wer sonst, bekommt innerhalb weniger Tage Einblicke in vier derartige Clubs?
Auch unser Modul in Heidelberg war unglaublich spannend. Innerhalb einer Woche haben wir viele Führungskräfte im Sportbusiness kennengelernt. Das Highlight war unser Treffen mit den Adler Mannheim in der SAP Arena mit anschließender Einladung Eishockey-Spitzenspiel der Adler Mannheim gegen Red Bull München.

Danke für den Einblick in dein Studium. Viel Erfolg weiterhin und eine tolle Saison!

 

NACHSPIELZEIT mit Thomas Lohner – Während des Studiums zum HSV-Scout

Thomas Lohner hat im September sein Bachelorstudium am Kleeblatt Campus erfolgreich abgeschlossen. In der Bachelorarbeit ging es um die Einführung der Datenanalyse bei der HSV-Fußball AG. Während des Studiums wurde er Teil des Profiteams – er arbeitet als Scout und sucht nach den Talenten der Zukunft.

Warum haben Sie sich für das Studium am SPORTBUSINESS CAMPUS (SBC) entschieden?

Ich habe mich unter anderem für das Studium am SBC entschieden, weil aus den Erfahrungsberichten der anderen Studierenden hervorging, dass der SBC eine perfekte Mischung aus Wissen, Sport und Spaß bietet. Da ich selbst sehr sportbegeistert bin, fand ich das Angebot sehr reizvoll und ansprechend. Einfach eine perfekte Kombination aus Praxis und Theorie.

Was nehmen Sie mit?

Während des Studiums habe ich eine Menge gelernt. Grundsätzlich ist man daran interessiert, eine Menge theoretische Sachen in den verschiedenen Kursen zu lernen, was in diesem Studium auch definitiv gegeben war. Aber auch außerhalb der Uni haben sich in unserem Kurs Freundschaften entwickelt. Speziell in meinem Kurs hatte ich das Vergnügen, großartige Menschen kennenzulernen. Es ging vom Eishockeyprofi bis hin zu Mitarbeitern von der SpVgg Greuther Fürth. Menschen aus verschiedenen Tätigkeitsfeldern bringen viele spannende und interessante Erfahrungsberichte mit, so dass auch in diesem Bereich der Austausch absolut gegeben ist.

Wie hat das Studium Ihr berufliches Leben verändert?

Ich war schon immer sportbegeistert. Das Studium hat meine Entscheidung, im Sportbereich zu bleiben und Fuß zu fassen, definitiv gestärkt und mich weiter motiviert.

Wie kam es zum HSV-Job und was machen Sie dort nun?

Mit meinem Start am SBC im Jahr 2016 habe ich mich auch geografisch verändert und bin meiner Freundin von Flensburg nach Hamburg gefolgt. Anschließend bewarb ich mich bei der HSV-Fußball AG für ein Praktikum im Service-Center, was ich schließlich auch bekommen sollte. Nach ein paar Monaten gab es in der Abteilung Profi-Scouting eine Umstrukturierung, die ich intern mitbekommen habe, so dass ich proaktiv auf die Abteilung zugegangen bin und mich auch dort für ein Praktikum beworben habe. Das hat geklappt! Anschließend wurde mir sogar eine Festanstellung angeboten. Seit Juni 2018 bin ich nun fester Bestandteil der Scouting-Abteilung für die Profimannschaft. Die Hauptaufgabe ist das Scouten von potenziellen Neuzugängen.

Welches Wissen/welche Erfahrungen aus dem Studium wenden Sie in Ihrem Job an?

Im Studium spielte das Networking eine große Rolle. Das wende ich jetzt auch im Job tagtäglich an. Ich hatte das Vergnügen viele großartige Gastdozenten*innen kennenzulernen und mich mit ihnen auszutauschen. Für meinen Job ist es unglaublich hilfreich, sich zu „connecten“ und von anderen zu lernen.

Wir drücken für diesen spannenden und verantwortungsvollen Job die Daumen und wünschen alles Gute!

Unser Student Ruben Best berichtet von der Oktober-Präsenzphase am Arena Campus

Für uns ging es vom 16. – 17. Oktober am Arena Campus in den zweiten Teil des Moduls Recht bei Dozent Christopher Wendisch. Wer den letzten Blog nicht gelesen hat: Christopher Wendisch ist Justiziar und Compliance Officer beim VfL Wolfsburg und damit u. a. für alle aufkommenden Rechtsfragen des Clubs verantwortlich.

Nachdem wir uns beim letzten Mal mit den Grundlagen des Zivilrechts beschäftigt haben, lag der Fokus nun hauptsächlich auf dem Recht im Sport- und Fußballbusiness. Wir setzten uns z. B. mit den teilweisen sehr komplexen Inhalten eines Spielervertrags oder auch den Regelungen bei Spielertransfers auseinander. Bis auf Statistik (????) kann ich mich kaum an ein Modul erinnern, in dem so viele Fragen gestellt wurden und konstruktive Diskussionen entstanden sind, wie in diesem. Wir haben nicht nur eine Menge gelernt, sondern dabei auch viel Spaß gehabt.

Am Freitagnachmittag stand dann der Kaminabend mit Nils Böringschulte, Director Sales & Hospitality bei D.LIVE, an. Er erzählte uns interessante Storys über den Verlauf seiner beruflichen Laufbahn und gab uns einige Learnings mit auf den Weg. Er verwies immer wieder darauf, wie wichtig ein gutes Netzwerk heutzutage ist und welche Chancen sich dadurch ergeben können. Auch vermittelte er uns, dass der Weg zum Ziel nicht immer geradlinig verlaufen muss. Manchmal muss man auch einen Umweg z.B. über andere Branchen gehen, um da anzukommen, wo man letztendlich hinmöchte. Ein Blick über den Tellerrand hinaus lohnt sich sowieso immer.

Am zweiten Präsenztag folgte nach dem Abschluss der Theorie vielleicht sogar das Highlight der Präsenzphase. Dabei handelte es sich um ein „Fußballmanager-Planspiel“. Man könnte darüber wahrscheinlich einen eigenen Blogbeitrag verfassen, ich versuche mich aber kurzzuhalten:

Wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe bekam ein Team zugeordnet (Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach oder Hertha BSC). Als Sportliche Leitung hatten wir die Aufgabe, unseren Kader so zu verändern, dass sowohl der Trainer als auch die Geschäftsführung zufrieden sind.

Wir bekamen eine Liste mit allen Spielern der drei Vereine. Je höher ein Spieler auf der Liste stand, desto beliebter war der Spieler beim Trainer. Zudem hatte jedes Team ein Budget vorgegeben, welches im Sinne der finanziellen Ziele eingehalten werden sollte. Das Team, welches die sportlichen und finanziellen Ziele am besten erfüllt (dafür gab es ein Punktesystem), gewinnt.

In mehreren Verhandlungsrunden mussten wir nun Transfergespräche mit den anderen Teams führen. Eine Verhandlungsrunde, welche in einem geschlossenen Raum stattfand, dauerte fünf Minuten. Während zwei Teams verhandelten, musste das jeweils andere seine Strategie für die kommenden Gespräche festlegen.

Letztendlich sicherte sich Hertha BSC (Niko und ich) den Sieg. Knapp dahinter folgte Bayer 04 Leverkusen (Dylan, Tobi & Julian). Uns allen hat es richtig Spaß gemacht und ich kann mir vorstellen, dass man das als Planspiel mit mehr Personen und Teams sogar noch durchaus größer gestalten könnte. Themen wie Strategieentwicklung, Verhandlungsgeschick oder auch das Einhalten von Zielen/Vorgaben können hier sehr gut trainiert werden.

Danke fürs Lesen und bleibt alle gesund!

Unsere Studentin Annika Schnoor (Bachelor 2020) berichtet über ihre ersten zwei Präsenzphasen

Hallo zusammen,

ich bin Annika und seit September, also seit knapp sechs Wochen, Bachelorstudentin am SPORTBUSINESS CAMPUS.

Am ersten Septemberwochenende ging es am Freitag und Samstag zum Auftakt in die Volkswagen Arena nach Wolfsburg. Hier lernte sich unser Jahrgang zum ersten Mal kennen. Aufgrund der Corona Pandemie mit Abstand und Masken, wenn wir uns im Stadion bewegten. Unsere Tische standen mit Abstand zueinander, sodass wir während des Moduls keine Masken tragen mussten. Unser erstes Modul war die „Angewandte BWL“, wo wir die Grundlagen der Betriebswirtschaft erlernten. Unsere Dozentin Frau Dr. Petra Schoele führte uns veranschaulichend und interessant in die Thematik ein. Es war ein angenehmes Arbeiten vor Ort mit vielen Gruppenarbeiten, wodurch wir alle die Möglichkeit hatten, uns einzubringen und so noch besser kennenzulernen. Wir sind eine „fröhliche, aufgeschlossene Truppe“ und ich freue mich auf die drei gemeinsamen Jahre.

Am Freitagabend fand der sogenannte „Kaminabend“ mit Simon Drühmel statt. Er ist der Leiter im Marketing der Grizzlys Wolfsburg und berichtete uns über den spannenden Markenprozess – wirklich großartig diese Einblicke aus erster Hand zu erhalten!!

Das zweite Präsenzwochenende war für Mitte Oktober in Düsseldorf angesetzt. Leider konnte ich aus krankheitsbedingten Gründen nicht nach Düsseldorf reisen und verblieb in meiner Heimat im hohen Norden. Das Modul verpasste ich dennoch nicht, da mir die Möglichkeit gegeben wurde, das Modul online zu absolvieren.

Das Modul „Wissenschaftliches Arbeiten“ verfolgte ich also gemeinsam mit vier Kommilitonen online und der Rest des Jahrgangs weilte vor Ort in Düsseldorf in der MERKUR Spiel-Arena. Zuerst dozierte wieder Frau Dr. Schoele und am zweiten Tag auch ein paar Stunden die akademische Leitung Frau Kathrin Lehmann. Natürlich wäre ich super gern in Düsseldorf an meinem Heimatcampus dabei gewesen, aber dies war eine gute Alternative und wir konnten uns auch online in den Unterricht mit integrieren.

Voller Vorfreude blicke ich nun auf die „Online Sessions“ in den kommenden Wochen und dann die Präsenzphase in Fürth Mitte November, wo ich endlich wieder live im Stadion dabei sein werde!

Bleibt alle gesund,

eure Annika 🙂

Unser Bachelorstudent Felix Schünemann berichtet vom Präsenzwochenende am VfL Campus und den spannenden Einblicken beim Kaminabend

Hello again!

Auch diesen Monat stand ein interessantes Präsenzwochenende am Campus in Wolfsburg an. Dieses Mal mit viel Input und Abwechslung.

Am Freitag ging es für mich wieder an das Modul Projektmanagement. Neben dem zugegebenermaßen für mich trockenen Theorieteil gab es hier viel Abwechslung durch Gruppenarbeiten und spannende, gemeinsame Diskussionen! Es ist einfach schön auf fachlicher Ebene diskutieren zu können, egal ob mit den Dozierenden oder den Kommilitoninnen und Kommilitonen. Zwischendurch gab es Gespräche für unser erarbeitetes Netzwerkwochenende, welches eventuell in München, dem Standort des SBC stattfindet! Das steht aber noch offen.

Am Freitagabend stand ein interessanter Kaminabend in der Business-Ebene der Volkswagen-Arena an. Leider war der eingeplante Gast verhindert – absichtlich unwissend, welcher Gast nun zu erwarten war, ging ich also mit den Anderen in den entsprechenden Raum und unterhielt mich mit einem netten jungen Mann über das Studium und das Spicken in der Schule. Ich dachte, dass er vielleicht Teil der laufenden Weiterbildung zum Fußball-Manager war.

Auf einmal stellt er sich vorne hin und beginnt zu erzählen: Tobias Huwe ist sein Name. Er arbeitet bei der Firma underCOVER als Head of Production Management. Im ersten Moment konnte ich absolut gar nichts mit dem Unternehmen anfangen, aber dann wurde alles konkreter. Herr Huwe berichtete von der Komplexität und dem Aufwand der Organisation einer Tournee am Beispiel der Band Silbermond, die eng mit underCOVER zusammenarbeitet. Tatsächlich hat mich das Thema am Ende mehr interessiert als vorher angenommen und es gab einige Parallelen zum Projekt- und Eventmanagement im Studium! Ein gelungener Kaminabend mit einem humorvollen Gast. Gerne wieder!

Am Samstag gab es einen Wechsel, was das Modul angeht. Nun hieß es: Sportkommunikation. Nach kurzer Theorie bei unserem Dozenten, Herrn Patrick Lippeck, gab es auch hier viel Interaktives. Ich habe ja viel von diesem Studiengang erwartet, aber das Erbauen eines Turms aus Spaghetti, Kreppband und einem Marshmallow zum Testen der Kommunikation in der Gruppe gehörte definitiv nicht dazu! Eine lustige Aufgabe, die für Abwechslung sorgte und aufzeigte, wie eine Gruppe verbal und nonverbal kommuniziert. Der Tag ging dann weiter mit Theorie und Gesprächen über die Prüfungsleistung.

Dieses Wochenende war wieder sehr interessant und echt lustig!

Jetzt ist alles etwas ruhiger. Die Präsentation der PSA folgt bald und sonst keine Klausuren oder Hausarbeiten!
Im November geht es weiter, bevor im Dezember ein Monat vorlesungsfrei ist!

Bis dahin bleibt alle gesund und passt auf euch auf!

LG Felix Schünemann ????

  • „Studieren am SPORTBUSINESS CAMPUS bedeutet für mich die Leidenschaft für den Sport, meine Arbeit als Trainerin und ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit praxisnahen Inhalten zu verbinden, ohne Abstriche machen zu müssen. Die Nähe zum Fußball bietet ein starkes Netzwerk und somit bestmögliche Chancen für die Zeit nach dem Studium.“

    Neele Rheinländer, Bachelor-Absolventin und Master-Studentin

  • „Dass die Abschlüsse staatlich anerkannt sind, macht die Ausbildung komplett rund – aus diesem Grund habe ich mich nach meinem bereits abgeschlossenen Bachelor-Studium der Sportökonomie für den Master in General Management am SPORTBUSINESS CAMPUS entschieden.“

    Nadine Keßler, Master-Absolventin, UEFA Head of Women‘s Football und FIFA-Weltfußballerin 2014

  • „Ich studiere gerne am SPORTBUSINESS CAMPUS, da ich so die berufliche Praxis mit erstklassiger Theorie von Dozierenden aus dem Sportbusiness verbinden kann.“

    Tim Camehl, Bachelor-Absolvent

  • "Die inhaltliche und örtliche Nähe zur Bundesliga machen das Studium einzigartig und besonders. Jede Präsenzphase ist ein neues und spannendes Erlebnis zugleich. Am SPORTBUSINESS CAMPUS werden Geschichten geschrieben, die als Erinnerungen im Kopf bleiben."

    Florian Frenz, Bachelor-Absolvent

  • "Ich studiere am SBC, weil ich auf Grund einer Verletzung keinen Leistungssport mehr aktiv betreiben kann, der SBC mir aber dank der geballten Kompetenz der Dozenten, der Kommilitonen und der einzigartigen Location ein Stück von dem zurück geben kann was mir fehlt."

    Pascal Vorderbrügge, Bachelorstudent

Termine 2021 / 2022

Bachelor Management

Studienbeginn: 23. September 2022
Bewerbungsphase: 15. Dezember 2021 - 1. August 2022

Fußball Manager

Präsenzphase 1:
Ort: Arena Campus

Mi, 13.10. – Sa, 16.10.2021

Präsenzphase 2:
Ort:
Kleeblatt Campus
Mi, 03.11. – Sa, 06.11.2021

Präsenzphase 3: 
Ort: VfL Campus 
Mi, 09.02. – Sa, 12.02.2022

Anmeldung: Weiterbildung läuft momentan

Nachhaltigkeitsmanagement Sport

Ort: VfL Campus
Präsenzphase 1:
3 Tage: Do, 23. – Sa, 25. Juni 2022

Präsenzphase 2:
3 Tage: Do, 22. – Sa, 24. September 2022

Anmeldeschluss: Weiterbildung läuft momentan.

eSports Basic Manager

Kleeblatt Campus:
tba
eSports Basic Manager

Telefonische Studienberatung

Jeden Dienstag von 17:00 – 18.30 Uhr
oder nach Vereinbarung - gerne auch abends
+49 (0)89 – 45248482

Studium im Stadion

DER Bildungscampus in den Business Areas der modernsten Bundesliga-Stadien.

UNSER MOTTO IST PROGRAMM: Die Lehrveranstaltungen finden in den VIP-Logen und Funktionsräumen der MERKUR SPIEL-ARENA in Düsseldorf, sowie der weiteren Sportarenen der Sportstadt (PSD Bank Dome, Mitsubishi Electric Hall, …), des Sportpark Ronhof I Thomas Sommer in Fürth und der Volkswagen Arena in Wolfsburg statt.

Zudem wird ein Modul im Studienprogramm General Management im Ausland unterrichtet – z.B. in Manchester bei Manchester United, Manchester City, am ETIHAD Campus – Alle Studierenden absolvieren mindestens ein Präsenzwochenende an den Partnercampus in München, in Berlin oder einer anderen Top-Sportlocation.

Möchten Sie mit einem unserer Studierenden sprechen,
oder eine telefonische Studienberatung?

Bei unserer telefonischen Studienberatung nimmt sich die Akademische Leitung ausführlich Zeit für Sie.

+49 (0)89­ ­452 ­48­ 48 2​

Jeden Dienstag von 17:00 – 18.30 Uhr oder nach Vereinbarung

Partner des SPORTBUSINESS CAMPUS

Rückrufanfrage

Du hast Fragen rund um Dein Fernstudium? Hinterlasse uns einfach Deine Kontaktdaten und vereinbare einen unverbindlichen Rückruf zu Deinem Wunschzeitpunkt. Wir freuen uns darauf, Dich bei Deinem Plan für die Zukunft zu unterstützen. (Montag-Freitag von 8-20 Uhr, Samstag von 9-17 Uhr)


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