Doppelpass mit Julia Tatsch (Bachelor-Jahrgang 2018) – Traumjob im Sport bereits im Studium ergattert

Julia Tatsch ist gerade im fünften Semester ihres Bachelorstudiums. Bereits während des Studiums hat sie sich ihren Traumjob im Sport gesichert. Die SpVgg Greuther Fürth suchte eine Eventexpertin und hat sie am SPORTBUSINESS CAMPUS gefunden. Bevor sie mit ihrer Bachelorarbeit anfängt, hat sie uns fünf Fragen beantwortet.

1. Warum haben Sie sich für das Studium am SPORTBUSINESS CAMPUS (SBC) entschieden?
Bei der Suche nach einem geeigneten Studium war mir die Verknüpfung von Theorie und Praxis sehr wichtig. Gefallen hat mir, dass die Präsenzphasen nicht in vollgequetschten Hörsälen stattfinden, sondern in Kleingruppen direkt in den Stadien. Weil die Präsenztage nur an zwei Tagen im Monat sind, bleibt genug Zeit für Praktika und Sport. Bereits beim ersten Gespräch habe ich gemerkt, dass beim SBC die Persönlichkeit im Vordergrund steht.

2. Was nehmen Sie mit?
Ich werde viele einzigartige Momente und Erfahrungen mitnehmen! Meine Studiengruppe war nicht nur in Fürth, Düsseldorf und Wolfsburg zu Gast, sondern auch am Deutschen Fußball Internat in Bad Aibling, an der Steinbeis-Hochschule in Berlin und zuletzt in München. Ein besonderer Moment war sicherlich der Heimsieg beim Planspiel im vergangenen Sommer, aber auch die Bundesligaspiele nach den Präsenztagen sind immer wieder ein Highlight. An Kaminabenden und durch unsere Dozierenden bekommen wir interessante Einblicke in verschiedene Bereiche des Sportbusiness. Durch die Präsenzphasen mit anderen Studiengruppen konnte ich zudem viele Kontakte knüpfen.

3. Wie hat das Studium Ihr berufliches Leben verändert?
Das Studium hat mir den Einstieg in mein Berufsleben erleichtert, da ich die Möglichkeit hatte, in verschiedene Tätigkeiten unterschiedlicher Bereiche reinzuschnuppern. So konnte ich für mich noch besser herausfinden, was ich beruflich machen möchte.

4. Wie ist es zum neuen Job bei der SpVgg gekommen?
Nach einem sechsmonatigen Praktikum in der EWS Arena in Göppingen war für mich klar, dass ich auch zukünftig im Eventbereich arbeiten möchte. Als die SpVgg u.a. beim SPORTBUSINESS CAMPUS anfragte, wer die offene Stelle besetzen könnte, wurde mein Name ins Spiel gebracht. Daraufhin hat Frau Lehmann mich angerufen, ich war direkt Feuer und Flamme und habe mich bei Greuther Fürth beworben und konnte mich in den Gesprächen durchsetzen.

5. Wie würden Sie Abiturienten, die noch auf der Suche sind, den SBC beschreiben?
Die Präsenzphasen werden sehr früh terminiert, daher lässt sich das Studium optimal planen. Der SBC bietet jedem Studenten die Möglichkeit, weitestgehend flexibel zu studieren. So kann jeder für sich entscheiden, was und wie viel er arbeitet. Ob Praktikum, Vollzeitjob oder Profikarriere – alles ist möglich. Auch nach dem Studium ist alles möglich, denn durch die Studieninhalte ist man breit aufgestellt.

Doppelpass mit Christian Vogt – In der heißen Phase des Studiums, Bachelor-Jahrgang 2018

Christian Vogt steckt gerade im fünften Semester, fast alle Prüfungsleistungen sind erbracht. Im November und Januar stehen die letzten Präsenzphasen an und dann geht es an die Bachelorarbeit. Im Sommer 2021 schließt er das Studium voraussichtlich erfolgreich ab. Uns hat er im Doppelpass ein paar Fragen beantwortet.

1. Bald geht es an die Bachelorarbeit – worüber schreiben Sie?

In meiner Bachelorarbeit entwickle ich eine App zur Optimierung der Teilnehmerzahlen auf den Veranstaltungen der proSport GmbH. Das wird eine sehr praxisorientierte Arbeit für das Unternehmen, für das ich momentan arbeite. Dort bin ich hauptsächlich im Vertrieb und Marketing tätig.

2. Warum haben Sie sich für das Studium am SPORTBUSINESS CAMPUS (SBC) entschieden?

Ich wollte nicht nur theoretische Inhalte lernen, sondern auch erste Erfahrungen in der Praxis sammeln. Das klappt hier einwandfrei! Als ich dann das Angebot von dem Unternehmen proSport erhalten habe ein Studium am SBC in Kooperation mit einer Anstellung bei dem Unternehmen verbinden zu können war mein Interesse geweckt. Nachdem ich mich dann ausführlicher mit dem Studium und den Inhalten auseinandergesetzt habe und erfahren habe, dass darüber hinaus auch noch in den VIP-Räumen von Bundesligisten die Lehrinhalte vermittelt werden, war meine Entscheidung für das Studium gefallen.

3. Wie würden Sie den SPORTBUSINESS CAMPUS Abiturienten beschreiben, die noch auf der Suche sind?

Wenn ihr auf der Suche nach einem Studium seid, in dem ihr Praxis und Theorie optimal verbinden könnt, gibt es für Sportbegeisterte kein besseres Studium. Wenn ihr darüber hinaus noch einen Projektpartner als Arbeitgeber an eurer Seite habt, werdet ihr lehrreiche drei Jahre haben und die Zeit eures Studiums optimal nutzen.

4. Was nehmen Sie aus dem Studium mit?

Ganz viele großartige Erfahrungen und interessante Seminare. Dazu kommen die vielen interessanten Persönlichkeiten, die wir im Studium kennenlernen. Zusätzlich zu den Kaminabenden mit den Expertinnen & Experten der Branche gilt es auch die Auswahl der Dozenten hervorzuheben. Fast alle Dozenten kommen aus der Praxis und konzipierten die Module so, dass diese sehr kurzweilig und interessant für die Studierenden vermittelt werden konnten. Darüber hinaus konnte ich mir während meines Studiums ein riesiges Netzwerk aufbauen, auf das ich in Zukunft bestimmt das ein oder andere Mal zurückgreifen werde.

5. Sind die Inhalte des Studiums in Ihrem Job wichtig?

Absolut! Ich hab‘ ein Beispiel für die optimale Verbindung von Theorie und Praxis am SBC: Im Jahr 2021 werden wir eine große Fußballreise nach London veranstalten. Hierzu war es im Unternehmen meine Aufgabe eine Deckungsbeitragsrechnung zu erstellen, um die Reise möglichst genau zu kalkulieren. Zufällig war zeitgleich die Aufgabe unserer Hausarbeit für das Modul Accounting und Controlling das Erstellen einer Deckungsbeitragsrechnung. So konnte ich durch das Verfassen der Hausarbeit in Zusammenarbeit mit dem Dozenten meinem Arbeitgeber einen enormen Nutzen bringen.

Ausdruck von Resilienz

Was kann die Wirtschaft vom Leistungssport lernen?

Als gefragte Speakerin zum Thema „Spitzensport und Wirtschaft“ entwickelte Geschäftsführerin Kathrin Lehmann eine Leidenschaft für Resilienz. Anfang März 2020 war sie als Abschlussrednerin der Fachtagung IBCRM „Die Macht des Black Swan“ eingeladen. Der Titel ihres Vortrags lautete „Leistungssport – was können wir ableiten für Human Ressource Resiliience?“

Während der abschliessenden humorvollen und hochstehenden Diskussion lernte Kathrin Lehmann Dr. Johannes Nickel kennen. Die Idee, gemeinsam einen Artikel zu schreiben teilte auch Mentaltrainerin Lene Vosberg. Das Ergebnis der Idee ist hier als Download zu lesen:

Nickel_Lehmann_Vosberg_Ausdruck von Resilienz

Pfiffig, Führungsqualitäten, Netzwerker – Interview mit John Bender (Alumnus MAS18)

John Bender (24) ist ein Schiedsrichternachwuchstalent und hat gerade den Master of Arts in General Management am SPORTBUSINESS CAMPUS abgeschlossen. Hauptberuflich arbeitet er im Controlling bei einem Start-Up. Während des Studiums baute er sein persönliches Netzwerk aus und konnte dank der flexibel planbaren Präsenzwochenenden seine Karriere voranbringen.

Das Bild zu diesem Blog zeigt John Bender im Pressekonferenzraum von Manchester City während der Auslandsreise der Masterstudierenden 2019.

Hey John, wie läuft dein Schiedsrichterjob?

Es macht sooo viel Spaß. Derzeit bin ich Schiedsrichter in der Oberliga Baden-Württemberg und der A-Junioren/ U19-Bundesliga. Nach der längeren Coronapause will ich jetzt möglichst schnell gute Leistungen und Ergebnisse in den Spielklassen zeigen. Neue Spielklassen sind da natürlich immer eine besondere Herausforderung. Vor allem macht mir die Tätigkeit als Spielleiter auf dem Platz aber einfach großen Spaß.

Du bist jetzt durch mit deinem Masterstudium. Was hat es dir gebracht?

So viel kann ich hier gar nicht aufzählen (lacht). Der Masterstudiengang hat es mir ermöglicht, meine Kenntnisse in den verschiedenen Modulen zu vertiefen. Die Abwechslung zwischen den Präsenzveranstaltungen und auch der direkte Kontakt zu den Dozenten bringt jeden weiter. Man kann sich so einfach ein gutes Netzwerk aufbauen. Bei den Hausarbeiten muss man dann eigenverantwortlich Leistung zeigen, was durch die gute Vorbereitung immer machbar ist. Durch die regelmäßigen Projektarbeiten neben dem Arbeitsalltag habe ich mich besonders im Bereich Zeitmanagement und wissenschaftliches Arbeiten weiterentwickelt. Ein besonderes Highlight war die Masterreise nach Manchester. Daher stammt auch das Bild von oben.

Und wie geht es für dich nun beruflich weiter?

Beim gleichen Arbeitgeber, aber nur mit sehr viel mehr Wissen und Kompetenz. Ich bin im Controlling der BrakeForceOne GmbH (Tochtergesellschaft der ZF Friedrichshafen AG) tätig. Ich habe gemerkt, dass mich dieser Bereich besonders interessiert und mir die Arbeit Spaß macht. Habe bereits meinen Bachelor dual in diesem Unternehmen gemacht, wodurch ich schon fast seit Gründung des Startups dabei bin.

Total klasse! Wir bleiben in Kontakt und wünschen dir weiterhin viel Erfolg!

Tobias Abel berichtet über Woche 1 der Weiterbildung zum Fußball Manager

Wir befinden uns im Jahre 2020 n. Chr. Ganz Europa ist von einem Virus gegeißelt … Ganz Europa? Nein! Die von unbeugsamen Fußballfanatikern bevölkerte Volkswagen-Arena hört nicht auf, COVID-19 Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für den heimtückischen Virus…

Ganz nach René Goscinnys „Asterix und Obelix“ könnte so oder so ähnlich eine an Dramatik nicht zu überbietende Einleitung unserer ersten Weiterbildungswoche am Sportbusiness Campus klingen. Und sie würde bei der Beschreibung meiner Gefühlslage wohl so ziemlich den Nagel auf den Kopf treffen. Denn eigentlich sollte diese erste Woche schon eine ganze Weile früher starten. Doch aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie war an die Durchführung einer Weiterbildung mit Teilnehmern aus allen Teilen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz nicht zu denken. Und so mussten wir uns erst mal gedulden. Die Zeit des Wartens wurde jedoch durch fünf außerordentliche Kaminabende mit besonderen Gästen versüßt. Dabei waren die Themenfelder von der Spieltagsorganisation in Zeiten von Corona über Sportrecht und Marketing bis hin zur Nachwuchsleistungsförderung weit gefächert und schürten Vorfreude künftig von der Expertise der Dozierenden am Campus zu lernen. Diese Kaminabende machten einfach Lust auf mehr!

Dann war der große Tag endlich gekommen und die Weiterbildung sollte beginnen. Während deutschlandweit noch jegliche Veranstaltungen und Versammlungen verboten waren, wagten wir uns wie mutige Gallier an dieses Experiment. Und der VfL Campus hatte ganze Arbeit geleistet: Hotelempfehlung, Anfahrtsskizze, Raum- und Stundenplan und selbstverständlich die in dieser Zeit nicht zu umgehenden Hygienehinweise haben uns alle im Vorfeld der Weiterbildung erreicht – wir waren bestens vorbereitet. Vor dem Eventcenter der Volkswagen-Arena trafen wir das erste Mal noch etwas zaghaft aufeinander und es wurde sich brav mit Mund-Nasenschutz sowie im Abstand von mindestens 1,5 Metern aufgestellt.

Spätestens mit der offiziellen Begrüßung und dem ersten Blick in die Volkswagen-Arena verflog dann die anfängliche Schüchternheit wie ein Römer nach einem Kinnhaken von Obelix. Mit dem Begrüßungspaket aus Stift, Block, Kaffeetasse, Pop-socket und selbstverständlich einer VfL-Maske stand einer erfolgreichen Woche nun eigentlich nichts mehr im Wege. Eigentlich, denn dann hatte es unseren aller ersten Dozenten gleich erwischt: leichte Erkältungssymptome. Im Stile echter Gallier hat der Campus und die Gruppe auch diese Hürde mit Bravour gemeistert und die Vorlesung fand per Videoschalte statt – für das Thema eSport auch irgendwie passend, oder? Im Übrigen war der Dozent Benjamin Engler nicht unser einziger virtueller Gast. Auch ein Teilnehmer, der aufgrund der geltenden Reisebeschränkungen physisch nicht bei uns sein konnte, schaltete sich aus dem 7.500 km entfernten Peking (+6 Stunden) per Skype hinzu.

Der erste Tag wurde dann abgerundet mit einer Reise durch die vielfältigen Möglichkeiten des Crowdfundings und einem weiteren Videocall. Andreas Farr (Senior Manager Spielplanung & Spielleitung, DFL) gab uns einen exklusiven Einblick in die Corona-Planungen der DFL und stand uns von „Problemen bei der Spielplanerstellung“ bis hin zu „weiteren möglichen Corona-Szenarien“ Rede und Antwort.

In diesem Tempo ging es die folgenden Tage weiter, denn es standen noch Sportrecht/ Spielerberatung, Fußball Management, Sportkommunikation, Sportmarketing und wissenschaftliches Arbeiten auf dem Plan unserer ersten Woche. Und obwohl die Woche täglich von 8.00 bis 19.00 Uhr durchgeplant war, vergingen die Tage wie im Flug. Dies war vor allem der Verdienst der engagierten Dozierenden. Egal ob Rechtsanwalt Ralf Bockstedte, Dr. Marcel Haak, Florian Schröder, Patrick Lippek, Dr. Petra Schoele oder die akademische Leitung Kathrin Lehmann – alle Dozierenden überzeugten auf ihren Fachgebieten durch ihre aktive Unterrichtsgestaltung und den authentischen Einblick in die Praxis, den sie uns boten. Fast zur Tradition wurde es, dass wir mit unseren unzähligen Fragen für eine Verlängerung sorgten. Eine Sache der Ehre, dass jede Frage auch beantwortet wurde. Nicht zuletzt waren die unzähligen Auftritte von Gastdozenten (per Videocall) ein Trumpf dieser besonderen Weiterbildung – „Ave Corona!“. Nach dem Unterricht fand man in gemütlicher Runde – unter Beachtung aller Hygienevorschriften – noch Zeit für informative Gespräche bei einem kleinen Schluck Zaubertrank. So wurde selbst die Aufteilung in kleine Arbeitsgruppen, für die bevorstehenden Projektarbeiten, zu einer leichten Übung.

Beim Kaminabend saßen wir dann endlich mal auf der anderen Seite der Kamera und konnten unsere Fragen direkt an den Dozenten stellen. Und hier schließt sich unser Kreis: Patrick Lippek von Arminia Bielefeld gab uns einen detaillierten Einblick in die Geschichte und die Vereins-DNA von Arminia Bielefeld, die auf der Varusschlacht und dem Sieg der Germanen über die römischen Legionen beruhen – ein gutes Omen!

In diesem Sinne bin ich schon sehr gespannt, was uns für neue Abenteuer während der zweiten Weiterbildungswoche erwarten. Bei einem bin ich mir allerdings sicher: gemeinsamem werden die Campusleitung und die Teilnehmer jede Herausforderung meistern.

 

Bilder aus Woche 1:

Unser Student Ruben Best berichtet von der Präsenzphase am Arena Campus

Endlich wieder Arena Campus! Auch wenn die „Gastspiele“ in der Volkswagen Arena in Wolfsburg und im Sportpark Ronhof in Fürth großen Spaß gemacht haben, hat man die besondere Location in der Merkur-Spiel-Arena doch irgendwie vermisst.

Für uns stand der erste Teil des Moduls Recht auf dem Programm. Unser Dozent an diesem Wochenende war Christopher Wendisch, Justiziar und Compliance Officer beim VfL Wolfsburg. Dort ist er u. a. für alle aufkommenden Rechtsfragen des Clubs verantwortlich. Zudem ist er aktuell selbst Master-Student am SPORTBUINESS CAMPUS.

Wir alle hatten unsere Vorstellungen, was uns im Modul Recht erwarten würde. Letztendlich kam es genau so, nur sehr viel cooler. Es sind zwar viele Gesetzestexte, die man lesen und verstehen muss – die Anwendung auf Praxisfälle macht aber wirklich extrem Spaß. In Kleingruppen mussten wir viele unterschiedliche Fälle bearbeiten und dann der großen Gruppe vorstellen. Daraufhin entstanden immer wieder Diskussionen, wer denn jetzt richtig und wer falsch liegt. Durch die konkrete Anwendung konnten wir unser Wissen immer weiter festigen.

Am Freitagabend fand dann der Kaminabend statt. Zu Gast war Jari Richardson, Leiter der Geschäftsstelle des Nachwuchsleistungszentrums (NLZ) von Fortuna Düsseldorf. Auch er absolvierte seine Weiterbildung zum Fußballmanager bei uns am SPORTBUSINESS CAMPUS. Uns erwarteten spannende Einblicke in seine persönliche Berufslaufbahn, die Arbeit in einem NLZ und das Konzept von Fortuna Düsseldorf.

Vor allem weil die Fortuna von zahlreichen Bundesliga-NLZs, wie z. B. Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen oder Borussia Mönchengladbach umgeben ist, gilt es für den Verein, andere Wege zu gehen, um sich von dieser Konkurrenz abzusetzen.

Am zweiten Tag des Moduls wurde der Sportbezug noch größer. So beschäftigten wir uns z. B. mit realen Rechtsfällen aus dem Fußball. Aufgrund der Eigenart des Fußballs gibt es dort einige Sonderregelung, die einem vorher gar nicht bewusst waren. Das wurde vor allem anhand des Spielervertrags deutlich, den wir uns zusammen angeschaut haben und beim nächsten Mal noch genauer bearbeiten werden.

Es hat auf alle Fälle sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf den zweiten Teil des Moduls im Oktober!

Hier noch ein paar Eindrücke vom Präsenzwochenende:

Unser Bachelorstudent Felix Schünemann berichtet über den Start in das dritte Semester!

Hello again!

Mittlerweile steht für mich der Gang in das dritte Semester an. Es kommt mir jedoch nicht so vor, als würde ich schon ein ganzes Jahr studieren, denn die Zeit vergeht wie im Flug! Als kurzes Résumé zum vergangenen Jahr steht ein positiver Eindruck im Vordergrund. Ich kam gut mit allem zurecht und konnte auch den vermeintlich unattraktiveren Modulen etwas Interessantes abgewinnen und daran wachsen. Ich habe viele Kontakte geknüpft und schöne Eindrücke gewonnen, die es jetzt zu erweitern gilt!

Dies beginnt mit dem nun anstehenden dritten Semester. Nachdem ich die erste größere Arbeit, die Projektstudienarbeit (kurz: PSA), endlich abgegeben habe, muss ich für den großen Tag der Verteidigung eine kurze Präsentation ausarbeiten. Das erste Präsenzwochenende begann mit dem Modul „Projektmanagement“. Unser junger, netter Dozent und Magier Jan Phillip Lehmker legte erstmal grundlegende und interessante Einblicke in Analyseformen offen, die mir später sehr helfen werden! Das vermeintlich trockene und theorielastige Thema wurde humorvoll und praxisnah dargestellt und die von uns angestrebten Projekte können letztendlich sogar realisiert werden! Wir organisieren im Rahmen des Moduls nämlich den 2. SBC-Cup, der 2021 stattfinden soll. Das allein macht das Modul attraktiv und das Engagement erhöht sich abermals!

Natürlich gibt es dieses Jahr eine neue Bachelor-Gruppe, die es beim Mittagessen kennenzulernen galt. Eine sehr freundliche und motivierte Truppe, die den Weg gemeinsam mit dem Campus zu gehen vermag! Viel Erfolg an dieser Stelle von mir!

Der Kaminabend mit Simon Drühmel, Leitung Marketing bei den Grizzlys Wolfsburg war wieder ein Highlight der Präsenz. Wir haben spannende – und teilweise geheime – Einblicke in den Markenprozess der Grizzlys in den letzten Jahren erhalten.

Für mich stehen jetzt die Präsentation für die PSA, eine kurze Hausarbeit und das Lernen für eine Klausur an, bevor es im Oktober an die nächste Präsenzphase geht! Wünscht mir Glück!
Ich melde mich wieder mit einer Zusammenfassung des Wochenendes und genaueren Informationen zu meinem Präsentationstermin!

Bleibt gesund und fleißig!

LG Felix

Hier noch ein paar Eindrücke zum Semesterstart. Bilder von Marvin Seibert

Unsere Studierenden Ruben Best und Felix Schünemann berichten vom Planspiel am Kleeblatt Campus

Vom 22. – 25. Juli stand für uns am Kleeblatt Campus in Fürth ein großes Highlight an.
Von den anderen Jahrgängen hatten wir schon viele Geschichten darüber gehört, jetzt durften wir es endlich selbst erleben – das Planspiel.

Dabei handelt es sich um eine Spielsimulation, bei der wir in verschiedene Unternehmen eingeteilt wurden und in jeder Spielperiode Marketing-Entscheidungen für unser Unternehmen treffen mussten, um unsere Sportschuhe bestmöglich am Markt zu platzieren.
Wie viele Sportschuhe stellen wir, damit wir genug haben, aber auch nicht zu viele auf Lager? Wie hoch setzen wir die Preise an? Machen wir mehr Werbung in Print oder TV? Diese und viele mehr Entscheidungen mussten wir anhand der Analyse von Marktforschungsberichten treffen und dabei natürlich gleichzeitig immer schauen, wie sich die Konkurrenz verhält.

Begleitet wurde das Planspiel von seinen Entwicklern – Prof. Dr. Florian Riedmüller und Ralf Thummerer von der Technischen Hochschule Nürnberg.
Zunächst erklärten uns die beiden die Idee hinter dem Planspiel. Es stellt die perfekte Möglichkeit dar, die zuvor gelernte Theorie in die Praxis umzusetzen. Wie im realen Leben gilt es, Entscheidungen zu treffen und dann aber auch mit den Konsequenzen dieser Entscheidungen zu leben. Trifft man undurchdachte Entscheidungen, so leidet das Unternehmen darunter. Trifft man gute Entscheidungen, trägt man damit zum Unternehmenserfolg bei. Das Ziel ist es, durch die Erfahrungen im Planspiel den nächsten Lernschritt in unserem Studium zu machen.

Insgesamt gab es fünf Teams. Der VfL Campus ging mit den Unternehmen „Rushing Tigers“, „Fast Fit“ und „Fasta“ an den Start. Der Arena Campus trat mit dem Unternehmen „Do Best“ an. Der Kleeblatt Campus wollte mit den „GOAT Runners“ ihre Siegesserie der letzten Jahre verteidigen. Ob das dem noch ungeschlagenen Kleeblatt Campus gelang, erfahrt ihr nun von Felix Schünemann.

 

Auch von mir ein herzliches Hallo!

Erstmal muss ich meinem Vorredner Ruben absolut Recht geben! Das Planspiel wurde von Beginn an als Erlebnis dargestellt, und das war es auch! Es kam überwiegend auf genaue Arbeitsteilung und gute Kommunikation an, aber auch um Spekulation, Risiko und innovatives Denken.

Eingeteilt war das Planspiel in einzelne „Perioden“, in denen Veränderungen getroffen werden konnten. Anfangs lediglich Dinge wie Produktionsmenge, Investitionen in Werbung etc. In der folgenden Periode wurde uns dann gezeigt, welche Auswirkungen unser vorheriges Handeln mit sich bringt!  Anfangs wirkte es eintönig, doch bald schon entwickelte sich ein interessanter Twist! Wir durften einen neuen Schuh auf den Markt bringen und unsere bestehenden Produkte selbst sogar verändern! Das stellte das Geschehen etwas auf den Kopf. Nach jeder Periode gibt es bestimmte Kriterien, nach denen dann Punkte an die Teams verteilt wurden. So entstand dann die Tabelle, welche am Ende des Planspiels den Sieger küren soll!

Es war ein enger Kampf und ich würde lügen, würde ich behaupten, dass ich immer entspannt war. Die Anspannung war bei jeder Punktevergabe da und die Angst, sein Unternehmen in den Ruin getrieben zu haben machte es nicht besser. Doch letztendlich war das gesamte Planspiel eine riesige Erfahrung für uns. Am Ende gelang dem Team Fasta vom VfL Campus eine überraschende Aufholjagd. Durch super Werte in der letzten Periode und eine gute Vorstellung aller Perioden in einer Präsentation schaffte das Team den Sprung an die Tabellenspitze und sicherte sich den Sieg für den VfL Campus. Ganz knapp vor den Goat Runners beendete somit der Kleeblatt-Campus das Planspiel erstmals in der Geschichte des SBC nicht auf dem ersten Tabellenplatz!

Die Siegesserie ist somit zwar gerissen, doch im nächsten Jahr sind die Karten neu gemischt und der Kleeblatt-Campus möchte sich sicher den Titel zurück nach Fürth holen!

Wir bedanken uns recht herzlich beim Campus für diese großartige Erfahrung und bei beiden Dozenten für die grandiose Unterstützung! Für Ruben und mich heißt es nun: Projektstudienarbeit! Die erste große Arbeit in der Studienlaufbahn. Abgesehen davon ist aktuell vorlesungsfreie Zeit.

Du möchtest wissen, wie die Arbeiten ausgegangen sind?
Dann schau rein, wenn Ruben und ich wieder aus unserem spannenden Alltag als Studenten des SBC berichten!

Bis dahin: Einen schönen Sommer und bleibt gesund!

LG,

Ruben Best und Felix Schünemann!

Unser Student Felix Schünemann berichtet über das Präsenzwochenende am VfL Campus

Hello again 

Natürlich, wie sollte es anders sein, hier ein kurzer Einblick von mir in die Präsenzphase vom 12. und 13. Juni 2020. Aktuell kann ich sagen, dass der Verlauf des Studiums trotz Corona positiv ist.  

Das Präsenzwochenende war aufgeteilt in Stadion und Hotel, denn durch das Heimspiel des VfL Wolfsburg mussten wir wegen des Anwesenheitsverbots am Samstag ausweichen. Natürlich erstmal ein kleiner Dämpfer, aber ich versichere, dass es besser wird! ????  

Es stand wieder Marketing an! Die zweite Anwesenheit für Marketing, nachdem die erste per Online–Vorlesung über Zoom stattfand. Am ersten Tag fand die Vorlesung wie gewohnt im Stadion statt – die Tische auf Sicherheitsabstand gestellt -, was wegen der großen Räume und des sehr guten Hygienekonzeptes des VfL Wolfsburg aber kein Problem darstellte.  

Das Mittagessen gab es im benachbarten AOK-Stadion in der VIP-Loge – also dieses Mal Mittagessen mit Aussicht! 

Ein Highlight war der Kaminabend am Freitag. Patrick Lippek, Fanbetreuung und Soziales Engagement bei DSC Arminia Bielefeld gab (drei Tage vor dem Aufstieg von Arminia) unter dem Motto „Kommerz mit Herz“ spannende Einblicke in die Vereinsgeschichte und seine Arbeit. Darüber hinaus waren Timm Merten, Leiter Fanbetreuung des SV Sandhausen als Weiterbildungsteilnehmer und Tim Jost, Leiter Sponsoring von Holstein Kiel als Dozent beim Kaminabend anwesend (siehe das Bild zu diesem Blog), so dass interessante Diskussionen entstanden.

Am Samstag trat ich meinen Weg in das „Best Western Premier Hotel“, ca. 10 Minuten Autofahrt vom Stadion entfernt, an. Natürlich ein kleiner Dämpfer, wenn man sich wie ich immer sehr auf die Stadionatmosphäre freut, aber ich bin wirklich dankbar, dass diese Präsenzphase überhaupt stattfinden konnte. Und so ging es für mich und meine Kommiliton*innen in das Hotel. Ein schöner Vorlesungssaal, sehr gute Verpflegung und eine Klimaanlage bei der Hitze versüßten mir diesen Samstag. Die Vorlesung verging wie im Flug und auf einmal wurde mir klar: Als nächstes geht es nach Fürth zum großen Planspiel aller Campus! Der Showdown, wenn VfL Campus, Arena Campus und Kleeblatt Campus gegeneinander antreten und um den Sieg im Planspiel kämpfen!  

Du willst wissen was passiert? Dann sei gespannt, denn vom 22. bis 25. Juli geht es auf nach Fürth zum Kleeblatt Campus und natürlich berichte ich so schnell wie möglich vom Verlauf und hoffentlich auch vom Sieg des VfL Campus!

Bis dahin einen schönen Tag und bleibt gesund! ???? 

LG Felix 

 

Hier geht es zu den anderen Beiträgen von Felix:

Mai – Juni 2020

Januar – Februar 2020

September – November 2019

Juli 2019

Von Manchester City an den Arena Campus

Luca Beck stand kurz vor der Verwirklichung seines Traums als Fußballprofi. Als hochtalentierter Torwart wurde er als Jugendlicher nach Großbritannien, in die Premier League, in die Academy von Manchester City geholt.

Und dann kam doch alles anders: Eine Verletzung im Alter von 19 Jahren und andauernde Probleme während der Genesung beendeten den Traum vom Profi-Fußball abrupt. Sein Weg führte zurück in die Heimat nach Deutschland.

Und dann? „Eigentlich hatte ich in England die Fachhochschulreife erlangt, diese wurde jedoch in Deutschland nicht anerkannt. Ich stand also auch was die Bildung anbelangte vor dem Nichts“, beschreibt Luca Beck die schwierige Situation, in der er sich wiederfand. Er absolvierte eine Ausbildung als Bankkaufmann und erfuhr von der  Weiterbildung zum Fußball Manager am Arena Campus. „Das Bildungsangebot am Arena Campus war genau das, was ich suchte: Eine Managementausbildung, die ganz eng mit dem Fußballbusiness verzahnt ist“, erinnert sich Beck. „Ausserdem wurde mir viel geholfen. Es war das erste Mal, dass jemand meine sportliche Vergangenheit verstand und wusste, wie schwierig es ist, internationale Erfahrungen und auch Zeugnisse zu deuten und optimal karrieretechnisch einzuordnen. Gemeinsam mit SPORTBUSINESS CAMPUS – Leiterin Kathrin Lehmann, selbst ja Spitzensportlerin – entwickelte ich einen Ausbildungsplan.“

Nach der Weiterbildung konnte Luca Beck dann nahtlos in den Bachelor-Studiengang einsteigen – und wie es oftmals ist, wenn es einfach läuft: auch gesundheitlich ging es wieder aufwärts und Fußball kam auch wieder dazu. Luca Beck spielte unter anderem bei Rot-Weiß Koblenz und konnte in der Merkur Spiel-Arena den Pokalknaller gegen Fortuna Düsseldorf miterleben.

„Der Arena Campus hatte grossen Einfluss auf meine Karriere nach der Karriere“, reflektiert Luca Beck. „Die Besuche der anderen Campus in Fürth und Wolfsburg, das große Netzwerk des Sportbusiness Campus, die sehr familiäre Atmosphäre, in der studiert wird und das hochwertige Studium in BWL haben mein Profil geschärft“, weiss Beck, der aktuell als Sales Manager von Capelli Sport tätig ist, seinen Werdegang einzuordnen.

„Ich freue mich sehr wie der Weg von Luca Beck verläuft. Er hat seine außergewöhnlichen sportlichen Eigenschaften wie Disziplin und Leidenschaft behalten und sich viel Fachwissen angeeignet – er ist ein Vorbild für viele junge Sportlerinnen und Sportler, die früh durch Verletzung die Karriere beenden und einem Neubeginn ins Auge schauen müssen. Er beweist, dass das Sportleben wichtige und in der Arbeitswelt sehr gefragte Werte mitbringt – zusammen mit einem flexiblen Studium, kann eine weitere erfolgreiche Karriere starten“, blickt Kathrin Lehmann auf ihren Studenten.

Luca Beck schreibt parallel zu seiner beruflichen Tätigkeit derzeit seine Bachelor-Thesis. Und er ist oft in der Merkur Spiel-Arena anzutreffen: Capelli Sport und die Sportstadt Düsseldorf sind Partner – auch da greift das Netzwerk des SPORTBUSINESS CAMPUS vollends. Luca Beck und der Arena Campus – eine Erfolgsstory, in der sicherlich noch nicht zu Ende erzählt ist.

Möchtest auch du das Studium am Arena Campus erleben? Dann bewirb dich bis zum 16. Juli auf eines der Teil-Stipendien im Wert von jeweils 16.000 Euro. Die Stipendien für das Bachelor -Studium ab dem Wintersemester sind von der SPORTSTADT Düsseldorf ausgeschrieben. Der Semesterstart ist im September. Alle weiteren Informationen gibt’s hier

  • „Studieren am SPORTBUSINESS CAMPUS bedeutet für mich die Leidenschaft für den Sport, meine Arbeit als Trainerin und ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit praxisnahen Inhalten zu verbinden, ohne Abstriche machen zu müssen. Die Nähe zum Fußball bietet ein starkes Netzwerk und somit bestmögliche Chancen für die Zeit nach dem Studium.“

    Neele Rheinländer, Bachelor-Absolventin und Master-Studentin

  • „Dass die Abschlüsse staatlich anerkannt sind, macht die Ausbildung komplett rund – aus diesem Grund habe ich mich nach meinem bereits abgeschlossenen Bachelor-Studium der Sportökonomie für den Master in General Management am SPORTBUSINESS CAMPUS entschieden.“

    Nadine Keßler, Master-Absolventin, UEFA Head of Women‘s Football und FIFA-Weltfußballerin 2014

  • „Ich studiere gerne am SPORTBUSINESS CAMPUS, da ich so die berufliche Praxis mit erstklassiger Theorie von Dozierenden aus dem Sportbusiness verbinden kann.“

    Tim Camehl, Bachelor-Absolvent

  • "Die inhaltliche und örtliche Nähe zur Bundesliga machen das Studium einzigartig und besonders. Jede Präsenzphase ist ein neues und spannendes Erlebnis zugleich. Am SPORTBUSINESS CAMPUS werden Geschichten geschrieben, die als Erinnerungen im Kopf bleiben."

    Florian Frenz, Bachelor-Absolvent

  • "Ich studiere am SBC, weil ich auf Grund einer Verletzung keinen Leistungssport mehr aktiv betreiben kann, der SBC mir aber dank der geballten Kompetenz der Dozenten, der Kommilitonen und der einzigartigen Location ein Stück von dem zurück geben kann was mir fehlt."

    Pascal Vorderbrügge, Bachelorstudent

Termine 2021 / 2022

Bachelor Management

Studienbeginn: 23. September 2022
Bewerbungsphase: 15. Dezember 2021 - 1. August 2022

Fußball Manager

Präsenzphase 1:
Ort: Arena Campus

Mi, 13.10. – Sa, 16.10.2021

Präsenzphase 2:
Ort:
Kleeblatt Campus
Mi, 03.11. – Sa, 06.11.2021

Präsenzphase 3: 
Ort: VfL Campus 
Mi, 09.02. – Sa, 12.02.2022

Anmeldung: Weiterbildung läuft momentan

Nachhaltigkeitsmanagement Sport

Ort: VfL Campus
Präsenzphase 1:
3 Tage: Do, 23. – Sa, 25. Juni 2022

Präsenzphase 2:
3 Tage: Do, 22. – Sa, 24. September 2022

Anmeldeschluss: Weiterbildung läuft momentan.

eSports Basic Manager

Kleeblatt Campus:
tba
eSports Basic Manager

Telefonische Studienberatung

Jeden Dienstag von 17:00 – 18.30 Uhr
oder nach Vereinbarung - gerne auch abends
+49 (0)89 – 45248482

Studium im Stadion

DER Bildungscampus in den Business Areas der modernsten Bundesliga-Stadien.

UNSER MOTTO IST PROGRAMM: Die Lehrveranstaltungen finden in den VIP-Logen und Funktionsräumen der MERKUR SPIEL-ARENA in Düsseldorf, sowie der weiteren Sportarenen der Sportstadt (PSD Bank Dome, Mitsubishi Electric Hall, …), des Sportpark Ronhof I Thomas Sommer in Fürth und der Volkswagen Arena in Wolfsburg statt.

Zudem wird ein Modul im Studienprogramm General Management im Ausland unterrichtet – z.B. in Manchester bei Manchester United, Manchester City, am ETIHAD Campus – Alle Studierenden absolvieren mindestens ein Präsenzwochenende an den Partnercampus in München, in Berlin oder einer anderen Top-Sportlocation.

Möchten Sie mit einem unserer Studierenden sprechen,
oder eine telefonische Studienberatung?

Bei unserer telefonischen Studienberatung nimmt sich die Akademische Leitung ausführlich Zeit für Sie.

+49 (0)89­ ­452 ­48­ 48 2​

Jeden Dienstag von 17:00 – 18.30 Uhr oder nach Vereinbarung

Partner des SPORTBUSINESS CAMPUS

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