1. Aktuelle Position / Arbeitgeber

Projektleitung Golf & Inklusion, Deutscher Golf Verband e.V.

2. Was macht die Weiterbildung Fußball Manager aus?

Die Möglichkeit, von verschiedensten Sportbusiness-Experten auf diversen Ebenen zu profitieren durch:

  • Hohe Praxisorientierung in der Theorievermittlung mit Fallbeispielen und vielen Erzählungen im Rahmen der Vorlesungen
  • Dozenten verschiedener Clubs, breites Spektrum an Vertretern (ehemalige Spieler, Presse, Manager und Vorstände)
  • Kaminabende mit Referenten zu aktuellen Themen mit immer spannenden Fragen aus dem Plenum
  • Netzwerken ist sehr gut möglich (man muss sich nur trauen !!!)
  • Der Spirit im Stadion ist einzigartig, dieser „Hörsaal“ vermittelt Authentizität und macht Lust auf mehr

3.  Was setzen Sie von der Weiterbildung in Ihrer jetzigen Tätigkeit ein?

Meine im Rahmen der Weiterbildung erworbenen Kenntnisse bezüglich CSR und deren verschiedenste Umsetzungsmöglichkeiten bilden das Fundament meiner aktuellen Tätigkeit.
Zudem sind Vorträge im Rahmen des Projektes, die interne Kommunikation sowie die klassischen Kommunikationsmaßnahmen und auch das Nutzen von social media wichtige Bestandteile.
Das breite Sportbusiness-Netzwerk ist sportartenübergreifend essentiell: Die Themen Fußball und Golf passen auch im Bereich Inklusion sehr gut zusammen. Hierbei nutze ich Synergien, ebenso in der engen Zusammenarbeit mit Aktion Mensch und dem DOSB.

4. Wenn Sie einem Marsmenschen die Weiterbildung beschreiben müssten, wie würden Sie dies tun?

Den kleinen, grünen Marsianern vom roten Planeten sage ich:
“Die Weiterbildung ist eine Bereicherung der eigenen Kompetenz, das Jahr verfliegt mit Lichtgeschwindigkeit und monetär ist die Spezialisierung durchaus überschaubar. Setzt einfach eure hohe Intelligenz ein, kombiniert diese mit den handfesten Experten-Tipps für noch mehr Professionalität im bunten Sportbusiness. Und am Ende (erst wenn die Tinte trocken ist !!!) wird gebührend gefeiert.”

5. Welches Erlebnis ist Ihnen von der Weiterbildung am meisten in Erinnerung?

Es sind die Gespräche mit den Praxis-Vertretern bzw. die spontanen, aufeinander aufbauenden und nachhaltigen Ergebnisse dieses Netzwerkens:

Im Rahmen meiner ersten Projektarbeit der Weiterbildung zeigte mir Nico Briskorn im CSR-Experteninterview verschiedenste Möglichkeiten der gesellschaftlichen Verantwortung im und durch Sport auf. Das Thema lies mich (bis zur Abschlussarbeit und darüber hinaus bis heute) nicht mehr los….
…In der nächsten Praxisphase erhielt ich durch ein weiteres Gespräch mit einem VfL-Gastdozenten eine spontane Einladung zum CSR-Netzwerktreffen in der darauffolgenden Woche im grünen Klassenzimmer des VfL. Somit lernte ich wenige Tage später CSR-Vertreter von Clubs wie Werder Bremen, HSV, Düsseldorf kennen…
… Die dabei aufgebauten Kontakte ermöglichten mir, im Rahmen meiner Abschlussarbeit gemeinsam mit Vertretern des VfL Wolfsburg beim Hamburger Weg des HSV vor Ort in den konstruktiven Austausch zu treten.
Der Termin im Volksparkstadion, der vereinsübergreifende Austausch für die Umsetzung sozialer gesamtgesellschaftlicher Verantwortung, das konkrete Kennenlernen des längsten (Schul-)Tisches der BL waren Highlights, die schon zu Beginn meiner Weiterbildung ihre Anfänge fanden.

Im Rahmen meiner Weiterbildung bot mir der VfL Wolfsburg und das SBC eine Plattform der Mitarbeit auf Augenhöhe an, die einerseits in meiner erfolgreichen Abschlussarbeit endete sowie andererseits bis heute durch wertvolle, nachhaltige Kontakte immer wieder neue Türen öffnet…

Bilder: © DGV