Neues Video über das Bachelorstudium online

Habt ihr unser neues Video über das Bachelorstudium schon entdeckt? Wir haben es ganz frisch bei YouTube hochgeladen:

Im Video erklären wir euch das Bachelorstudium Management mit der Vertiefung Sport- und Eventmanagement am Sportbusiness Campus. Hier studierst du direkt im Umfeld eines Profi-Fußballvereins und erlebst live den Alltag im Fußball- und Sportbusiness. Nach dem Video weißt du, was dich im Bachelorstudium erwartet.

Du absolvierst das theoretische Hochschulstudium an der School of Leadership and Management der Steinbeis-Hochschule (SHB) und wirst auch dabei permanent von uns begleitet. Wir holen dich dann ins Bundesliga-Stadion nach Wolfsburg, Düsseldorf oder Fürth, um die Theorie in Praxisseminaren und Transfertagen anzuwenden. Während des Studiums absolvierst du übrigens auch automatisch die Weiterbildungen Fußball Management und eSports Management.

Wie gefällt dir das Video? Gib uns gerne ein Feedback bei YouTube! Teile es gerne, wenn du magst.

Wolfgang Hesl (BAC2020) – Vom Profifußball ins Bachelorstudium. Jetzt startet er die „Karriere danach“.


Wolfgang Hesl spielte in seiner aktiven Profikarriere als Torwart unter anderem für den Hamburger SV, Dynamo Dresden, Greuther Fürth, Arminia Bielefeld und den 1. FC Kaiserslautern. Momentan macht er seinen Bachelor und verrät uns im Interview, wie er auf das Studium gekommen ist und welche Bedeutung es für ihn hat.  

Du hast 2019 das Ende deiner Profikarriere bekanntgegeben. 2020 hast du dann ein Studium begonnen. Warum?
Nach dem Ende meiner Karriere im Sommer 2019 brauchte ich zuerst eine Auszeit. Aber natürlich stellt sich dann die Frage: Wie geht es weiter? Ich hatte mich eigentlich in meiner aktiven Karriere immer als Trainer gesehen. Mir macht das auch total Spaß und das gibt mir unheimlich viel. Allerdings möchte ich das nicht im Leistungsbereich machen. In einer Amateurliga in meiner Heimat werde ich das bestimmt mal machen, aber eben nicht als Hauptberuf. Ich war schon immer jemand, der neben dem Sport auch etwas für den Kopf machen wollte. Da liegt ein Studium mit großem Bezug zum Sport sehr nahe.

Warum hast du dich für den SPORTBUSINESS CAMPUS (SBC) entschieden?
Als der SPORTBUSINESS CAMPUS vor einigen Jahren gegründet wurde und mit der SpVgg Greuther Fürth gestartet hat, war ich einer von zehn Fußballprofis, die an der ersten Weiterbildung teilgenommen haben. Mir hat das damals schon total Spaß gemacht und so war es nur logisch, dass ich das Studium fortsetze. Die Kombination Studium und Sport nicht nur im Lernstoff zu verknüpfen, sondern auch die Standorte damit zu verbinden, ist einfach einzigartig und für mich natürlich auch ein Stückweit eine kleine Reise in meine Vergangenheit als Fußballprofi.

Was gefällt dir am Studium?
Natürlich kenne ich an den verschiedenen Standorten Wolfsburg, Düsseldorf und vor allem natürlich Fürth noch einige Menschen, die dort nach wie vor arbeiten. Aber ich glaube am meisten gefallen mir die Begegnungen und Diskussionen vor Ort mit den Mitstudierenden, aber auch mit den Dozierenden oder Gastrednern. Man erhält einen sehr genauen Einblick in die tägliche Arbeit der verschiedenen Unternehmenswelten.

Und wie sieht dein Alltag im Studium aus?
Der Alltag im Studium sieht eigentlich für mich wie ein Arbeitstag aus. Am Morgen werden normalerweise die Kinder für Schule und Kindergarten fertig gemacht und danach setze ich mich an den Schreibtisch. Je nachdem was dann gerade ansteht, also Klausur oder eine Hausarbeit und eben jetzt auch die Studienarbeit, versuche ich gut voranzukommen. Natürlich gibt es auch Tage, an denen das nicht ganz so gut klappt. Durch die Corona-Pandemie sind ja Schulen und Kindergärten geschlossen. Dann sitzen wir schon mal gemeinsam am großen Esstisch und versuchen zusammen zu lernen.

Wie wichtig ist die Bildung im Sport?
Ich glaube, dass gerade im Fußball die Bildung zur aktiven Zeit viel zu kurz kommt. Nur wenige Profis machen nebenbei ein Studium. Das läuft in vielen anderen Sportarten definitiv besser. In den Führungspositionen der Fußballvereine ist da schon ein Wandel zu erkennen. Zwar sind die Positionen in vorderster Front meist immer noch durch ehemalige Spieler besetzt, jedoch müssen diese dann auch eine gewisse Ausbildung vorweisen können. Das war bis vor einigen Jahren noch anders. Da wurden viele Positionen mit Leuten besetzt, die von Unternehmensführung oder Management im Allgemeinen im Grunde keine Ahnung hatten.

Wo soll es für dich nach dem Studium hingehen?
Das ist eine sehr gute Frage. Natürlich wäre es prädestiniert als ehemaliger Profi und dann mit einer top Ausbildung zurück in den Sport zu gehen. Allerdings habe ich das Geschäft natürlich schon hautnah miterlebt und ich finde, dass manche Werte in den letzten Jahren verloren gegangen sind. So zählt zumeist ein gegebenes Wort nicht mehr viel, wenn man es nicht schriftlich hat. Aber genau das wiederum wäre der Reiz dabei, es auf meine eigene Art und Weise zu versuchen und zu sehen, wie weit man damit kommt. Ich kann mir aber auch gut vorstellen außerhalb des Sports tätig zu sein. Grundsätzlich war und bin ich jemand der gerne Verantwortung übernimmt und gerne Entscheidungen trifft. Irgendwo wird irgendwie eine Tür aufgehen, da bin ich mir ziemlich sicher.

Viel Erfolg für das Bachelorstudium und die Karriere nach der Karriere!

 

Ex-Profi Patrick Ochs: „Die Weiterbildung am SBC bringt mich im Alltag weiter.“


Patrick Ochs hat unter anderem für den VfL Wolfsburg, Eintracht Frankfurt und die TSG Hoffenheim gespielt. Er wurde in der Saison 2014/15 deutscher Pokalsieger mit dem VfL. 2019 entschied er sich für die Weiterbildung zum Fußball Manager am SPORTBUSINESS CAMPUS. Im Interview spricht er mit uns über diese Zeit und den Nutzen für seinen heutigen Job.

Du hast die Weiterbildung (WB) am SBC gemacht. Warum hast du dich dafür entschieden?
Hallo, ich habe mich bewusst für die Weiterbildung am SBC mit Standort Wolfsburg entschieden, da ich hier auch einige Zeit als Profi gespielt habe. So konnte ich perfekt und viel bewusster mein Praxiswissen theoretisch untermauern und direkt in Verbindung setzen.

Was hat sie dir gebracht?
Wie schon oben kurz angerissen, kann ich mein Praxiswissen als aktiver Spieler nun auch mit fundierten Theorien untermauern. Gerade Marketingwissen und gewisse Abläufe im Hintergrund erfährt man nie als Spieler. Blickt man jedoch auf die andere Seite, werden Prozesse erst verständlich.

Woran erinnerst du dich, wenn du an die WB zurückdenkst?
Ich erinnere mich gerne an einige interessante Referenten und Seminare und natürlich an ein tolles Team. Mit einigen habe ich heute auch gerne noch Kontakt.

Was machst du jetzt beruflich? Und was bringt dir die WB dafür?
Aktuell bin ich Vorstand Sport bei einem Hessenligist mit großen Ambitionen. Die Einblicke, die ich durch die WB gewonnen habe, sind mir auch heute noch im Vereinsalltag nützlich.

Zum Schluss noch ein Tipp an alle Interessierten an der WB? 
Zuhören, stetig motiviert sein und Wissen nicht als selbstverständlich ansehen. Fleiß bringt dich weiter!

Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg für deine Zukunft!

Unser Bachelorstudent Felix Schünemann berichtet vom Präsenzwochenende im April

Moin allerseits!

Im April stand die Fortsetzung des Moduls Sporteventmanagement auf dem Plan. Nach den Coronatests und bevor das Modul losgehen konnte, wurde eine Klausur in Projektmanagement geschrieben. Die lief allgemein gut, sodass ich frohen Mutes in das Modul starten wollte.

Dass die Entwicklung, Organisation und vor allem die gesamte Planung nicht einfach zu bewerkstelligen ist, war von Beginn an klar. Es war allerdings alles etwas arbeitsintensiver, als ich anfangs annahm. Als kurze Erinnerung des vergangenen Beitrags: Ich bin für das Gewerk „Programm und Catering“ zuständig. Ich plane, strukturiere und überwache also die vollständige Agenda des Events. Nachdem viel Zeit für die Theorie verwendet werden musste, wurde es gegen Ende etwas stressig, was meine Ausarbeitung eines vorläufigen Plans betrifft.

Dennoch konnte ich mich mit meinen Kommilitoninnen und Kommilitonen einig werden, welche allgemeinen Inhalte in dem Event vorkommen sollen. Nach einer kurzen Vorstellung des aktuellen Standes bei unserer Auftraggeberin, der Leiterin des SPORTBUSINESS CAMPUS Frau Lehmann, die online in die Vorlesung geschaltet wurde, konnten wir in Austausch treten und bekamen hilfreiches Feedback zum bisherigen Stand.

Der eigentliche Knackpunkt kommt allerdings jetzt: Abgesehen von der Präsenz im Mai sehe ich meine Kommilitoninnen und Kommilitonen mit den anderen, wichtigen Gewerken nicht mehr vor der Durchführung des Events, welche im Juni angedacht ist. Meine beiden Dozenten sehe ich sogar vorher gar nicht mehr.
Das heißt natürlich, dass wir als Gruppe in ständigem Austausch stehen müssen, um uns eventuell gegenseitig helfen und uns absprechen zu können. Aktuell müssen alle auf mich warten. Solange ich keinen finalen Ablaufplan gestaltet habe, können meine Kolleginnen und Kollegen nicht daran anknüpfen. Nebenbei steht noch der TDR Projektmanagement auf der Agenda.

Alles in Allem war dieses Wochenende aber inhaltlich nicht nur wichtig, sondern essenziell für das weitere Vorgehen im Zuge des Events. Was in den nächsten Tagen organisatorisch auf mich zukommt, hat Potenzial für viele ausgefüllte Arbeitstage. Trotzdem bin ich zuversichtlich, dass ich das auch mit der Hilfe meiner Kommilitoninnen und Kommilitonen schaffe und das Event ein voller Erfolg wird!

Was genau dann alles passiert und OB etwas passiert (Stichwort: Corona), erzähle ich dann im späteren Verlauf!

Bis dahin: Bleibt alle weiterhin gesund und wir hören uns nächsten Monat!

LG Felix

Das Leben zwischen Olympia und dem Studium – Masterstudent Maximilian Thorwirth

Von Kenia in die USA und nach einem kurzen Stopp in Düsseldorf jetzt wieder in Spanien. Maximilian Thorwirth (26) ist momentan viel unterwegs. Der Deutsche Hallenmeister über 3000m macht trotzdem nebenbei seinen Master am Sportbusiness Campus (SBC) und wird diesen voraussichtlich Ende 2021 abschließen. Jetzt kämpft er um zwei Titel: Master of Arts und die Qualifikation für die Olympischen Spiele.

Hallo Max, wo steckst du gerade? Was macht das Training?

Momentan bin ich viel unterwegs: Vier Wochen Trainingslager in Kenia, dann vier Wochen USA, um dort an Wettkämpfen teilzunehmen und meine Position in der Weltrangliste zu verbessern. Danach war ich kurz in Düsseldorf. Jetzt bin ich gerade im Gebirge zum Höhentraining – ganz genau auf dem Sierra Nevada in Spanien.

Du bist neben dem Masterstudium Deutscher Hallenmeister über 3000m geworden. Was ist dein nächstes Ziel?

Mein großer Traum ist die Qualifikation für die Olympischen Spiele. Dafür sind die internationalen Meetings tatsächlich wichtiger als Deutsche Meisterschaften. Mein Ziel ist aber schon auch bei den Outdoor Deutschen Meisterschaften einen Titel zu gewinnen und 2022 bei der EM in München über 5000m eine Rolle zu spielen.

Du machst deinen Master am SBC – wie lässt sich deine Sportkarriere mit dem Studium verbinden?

Der Master am SBC gibt mir die Möglichkeit den Großteil des Jahres als „Profi“sportler zu leben und ergänzt meine sportliche Karriere ideal, während ein normales Studium oft eher hinderlich für den Sportler Alltag ist. Es ist sehr flexibel und ich kann die Module perfekt in meinen Wochenplan integrieren.

Wir haben nur kurze Präsenzphasen an den Studienorten und machen ansonsten viel in Eigenarbeit/Eigenverantwortung, sodass der Alltag nicht zu sehr beeinflusst wird. Dazu kommen angenehme Studiengruppen, sodass man immer aktiv Teil der Vorlesungen ist und sich ein gutes Netzwerk aufbauen kann.

Warum hast du dich für das Studium am SBC entschieden? Und was kommt danach?

Für mich war das Studium am SBC der logische Schritt, um meinen Alltag für den Sport und die sportlichen Ziele zu optimieren und zeitgleich den nächsten Schritt in meinem Berufsleben zu gehen. So habe ich nach meiner sportlichen Laufbahn auch einen Bachelor- sowie Masterabschluss in der Tasche und bin gut auf das Berufsleben vorbereitet. Die Tatsache, dass der SBC mit dem Arena Campus in meiner Heimatstadt Düsseldorf vertreten ist, war natürlich auch ein ausschlaggebendes Argument.

Möchtest du abschließend noch was loswerden?

Für mich war die Zeit mit meinen Kommilitoninnen und Kommilitonen bei allen Veranstaltungen oder Fahrten immer ein echtes Highlight. Das macht total viel Spaß. Dazu finde ich die Kaminabende oft auch sehr spannend.

Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg für die Qualifikation zu den olympischen Spielen!

Unser Bachelorstudent Felix Schünemann berichtet von der vergangenen Präsenzphase nach langer Corona-Pause

Da bin ich wieder!

Lang lang ist es her, doch nach 5 Monaten durfte ich endlich wieder an einer Präsenzphase in Wolfsburg teilnehmen. Das war lange Zeit durch die Corona-Lage nicht möglich gewesen. Dieses Wochenende hieß es: Doppelt hält besser.

Die Präsenzphase fand dieses Mal im Best Western premium Hotel Alte Mühle in Wolfsburg statt. Das war kein Problem, da ich hier schon einmal an einer Präsenzveranstaltung teilgenommen habe.
Vor dem eigentlichen Beginn mussten ich und meine Kommilitoninnen und Kommilitonen an beiden Tagen einen Corona-Schnelltest machen. In Kombination mit FFP2-Maske während der Vorlesung, waren wir auf der sicheren Seite und Sicherheit geht eben in solchen Zeiten vor.

Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass das Ganze gar kein Problem war. Es ist sehr anstrengend, länger mit einer solchen Maske an einer Vorlesung teilzunehmen, aber es war sehr hilfreich, dass wir dementsprechend viele Pausen gemacht haben, wo ich die Maske an der frischen Luft abnehmen durfte. Von daher war es zwar noch etwas anstrengend, aber trotzdem verständlich und aushaltbar.

Nun zum eigentlichen Inhalt! Am Freitag stand für mich ein weiterer Tag Projektmanagement an. Um nicht zu viel zu verraten: Es kommt im Zuge dieses Moduls noch zu einem sehr großartigen Projekt, welches ich mit meinem Kurs gemeinsam organisiere! Hoffentlich kann das Ganze wie geplant stattfinden. Der gesamte Freitag beschäftigte sich hauptsächlich mit der Fertigstellung der Theorie zu Projektmanagement. Jetzt steht dort in 3 Wochen eine Klausur an. Hinzu kommt ein TDR, der sich auf besagtes Projekt bezieht.

Am Freitagmittag wurde Christian Seifert, Leiter Events beim VfL Wolfsburg, live in die Vorlesung geschaltet und hat mit uns über die aktuelle Lage gesprochen. Dieser Mix aus Präsenz und Online war sehr interessant und wir haben erfahren, warum wir nicht in die Volkswagen Arena konnten und wie sich die derzeitige Corona-Lage auf den Bereich Events auswirkt.

Am Samstag gab es dann einen kleinen inhaltlichen Switch. Zu meinem bisherigen Dozenten, Jan Phillip Lehmker, kam Florian Bönsch. Beide sind Alumni des Masterstudienganges am SPORTBUSINESS CAMPUS und dozieren gemeinsam das Modul Sporteventmanagement. Im Rahmen des Moduls entwerfe ich gemeinsam mit meinem Kurs ein Event, um damit die gelernten Inhalte praktisch anwenden zu können. Die Inhalte hierbei waren schon sehr interessant, auch wenn meine Aufgaben mich vor eine gewisse Herausforderung stellen. Ich bin zuständig für die Programmplanung und das Catering. Hierbei stellt mich die Programmplanung unter Umständen vor mehr Probleme als das Catering, da hierbei das gesamte Event von einer reibungslosen Planung profitiert. Trotzdem bin ich als einzige Einzelgruppe nicht allein, da mir meine Kommilitoninnen und Kommilitonen helfen, so gut es geht. Das Event ist ebenfalls für Juni geplant und könnte sehr coole und interessante Inhalte beinhalten!

Bis dahin heißt es aber für mich: Lernen, TDR, SA und Planung!
Also ist mein erstes Ziel: Lernen für die Klausur im April und das Schreiben der TDR Projektmanagement. Ich hoffe sehr, dass die Präsenzphase im April stattfinden kann. Auch, wenn wieder Tests und FFP2 -Masken nötig sein würden, möchte ich einfach nichts verpassen, schließlich lebt dieses Studiensystem ja von der Präsenz ????

Bis auf weiteres: Bleibt alle gesund und ich melde mich im April!

LG Felix ????

Vom heiligen Rasen in die Vorlesung

VfL-Mittelfeldspielerin Lara Dickenmann spielt seit Juli 2015 in Wolfsburg. Mit den Wölfinnen wurde sie viermal Deutsche Meisterin und gewann fünfmal den DFB-Pokal. Nach der Trainingseinheit ging es für sie seit 2017 in die Vorlesung am VfL Campus. Vor einigen Tagen hat sie ihr Karriereende zum Saisonende bekanntgegeben und ihren Masterabschluss gemacht. Sie spricht über ihr Studium und ihre Pläne nach dem Sport.

Sie hat gezeigt, dass Spitzensport und Bildung miteinander vereinbar sind: Lara Dickenmann hat gerade ihre Masterarbeit erfolgreich verteidigt und kann dies selbst noch gar nicht richtig fassen: „Ich denke noch immer jeden Tag nach dem Training, dass ich jetzt nach Hause gehen und weiterlernen muss. Aber wenn ich aktiv darüber nachdenke, fühlt es sich sehr gut an und ich freue mich, dass ich es geschafft habe.“

Dickenmann empfiehlt das Studium allen, die Interesse am Sportmanagement haben

Ihren Master in General Management hat Dickenmann am VfL Campus gemacht. Dort wird nicht nur Sportmanagement studiert, sondern die Studierenden sind gleich mittendrin. Sowohl das Bachelor- als auch das Masterstudium finden direkt im Stadion statt. Immer wieder auch in der VIP-Loge. Dafür muss man selber auch gar nicht sportlich sein, sondern einfach Lust auf ein Managementstudium im Sport haben. Die 35-Jährige erklärt: „Der VfL Campus ist das perfekte berufsbegleitende Studium. Wer eine qualitativ hochwertige Ausbildung mit coolen Leuten und einem intensiven Austausch machen möchte, ist hier am richtigen Ort. Zudem kommen viele sportbegeisterte Menschen, die alle ihre eigenen Erfahrungen mitbringen, an einem Ort zusammen, was zu einem interessanten und lehrreichen Austausch führt.“

Manchmal konnte Lara Dickenmann nicht persönlich zu den Präsenzveranstaltungen kommen. Die Lösung: Sie schaltete sich beispielsweise nach einem Auswärtsspiel auf der Rückfahrt aus dem Bus in die Vorlesungen dazu. „Die große Flexibilität des Studiums war für mich absolut hilfreich. Danke an alle, die mich während des Studiums unterstützt haben. Ich hatte eine wunderbare Zeit am VfL Campus und hoffe, dass die gemeinsame Zeit nicht ganz vorbei ist“, so Dickenmann.

  „Ich habe mit verschiedenen Leuten gesprochen und plane nun die Zeit nach der Karriere.“

Vor einigen Tagen gab sie ihr Karriereende bekannt. Noch kann sie aber nicht verraten, was auf ihre Karriere als Profifußballerin folgen wird: „Seit meinem Abschluss bin ich damit beschäftigt, meine Zukunft zu planen und mich mit verschiedenen Leuten in Verbindung zu setzen. Seitdem ist noch nicht so viel Zeit vergangen. Ich weiß daher noch nicht genau, wo die Reise hingeht.“ Sie blickt auf eine erfolgreiche Zeit als Sportlerin zurück und hat einen sehr guten Masterabschluss in der Tasche. Damit steht ihrer Zukunft nichts mehr im Wege.

Übrigens: Momentan läuft die Bewerbungsphase für das Bachelorstudium Management mit Schwerpunkt Fußball Business und für die Weiterbildung zur bzw. zum Fußball Manager/in.

 

 

Andreas Cüppers über die Weiterbildung zum Fußball Manager: So verstehst Du das Fußballgeschäft ganzheitlich!

Andreas Cüppers (41) arbeitete bereits im Fußballbusiness und entschied sich trotzdem für die Weiterbildung zum Fußball Manager am Arena Campus in Düsseldorf. Das Know-How hilft ihm noch heute im Job. Im Interview spricht er über die Weiterbildung und seine Arbeit.

2018 hast du bei uns die Weiterbildung zum Fußball Manager gemacht. Was hat sie dir gebracht?

Ich habe wertvolle Einblicke in Bereiche des Sportmanagements im Allgemeinen und des Fußballmanagements im Speziellen erhalten, die mir in meiner täglichen Arbeit bei Borussia Mönchengladbach weiterhelfen. Neben den theoretischen Anteilen der Weiterbildung waren insbesondere die Exkurse mit Referentinnen und Referenten sowie Dozierenden aus der Praxis äußerst spannend. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich dank der Weiterbildung meinen Horizont und mein Know-How erweitern konnte.

Du hast damals bereits bei Borussia Mönchengladbach gearbeitet. Warum hast du dich dennoch für die Weiterbildung entschieden?

Ich habe damals bei Borussia ein größeres Aufgabenfeld übernommen, das deutlich mehr mit gesamtstrategischen Aspekten des Vereins zu tun hatte und nach wie vor hat. Um mich für diese neuen Herausforderungen zu wappnen und das nötige theoretische Rüstzeug an die Hand zu bekommen, habe ich mich für die Weiterbildung neben dem Beruf entschieden.

Heute arbeitest du dort als Head of Digital & Innovation. Was genau machst du im Alltag?

Ich bin ganz grob gesagt für die digitale Entwicklung des Vereins zuständig. Das betrifft zum einen Themen, die im direkten Zusammenhang mit der Beziehung des Vereins zum Fan stehen. Zum anderen geht es auch darum, interne Prozesse mit Hilfe digitaler Technologien zu beschleunigen oder zu vereinfachen. Gemeinsam mit meinem Team identifizieren wir permanent Projekte, die wir gemeinsam mit den Fachabteilungen koordinieren und begleiten. Wir fungieren dabei als interne Ansprechpartner für Trends und Innovationen, bewerten diese und eruieren, inwieweit diese für uns als Verein von Relevanz sein könnten. Auf diese Weise haben wir mit zahlreichen wechselnden Themen zu tun, die wir auch unterschiedlich priorisieren müssen.

Wie hilft dir die Weiterbildung bei deinem Job?

In meiner Rolle habe ich mit Themen und Projekten aus verschiedenen Fachbereichen zu tun, die allesamt eine strategische Bedeutung für die Entwicklung des Vereins haben. Die Weiterbildung hat mir dabei geholfen, genau diese Aspekte, die zur Gesamtstrategie eines Vereins gehören, in meiner täglichen Arbeit zu berücksichtigen. Das trägt dazu bei, dass wir Themen und Projekte nicht singulär oder isoliert betrachten, sondern immer im Kontext der Gesamtausrichtung des Klubs.

Wem würdest du die Weiterbildung empfehlen?

Die Weiterbildung eignet sich meiner Ansicht nach für verschiedene Gruppen. Wer grundsätzlich in das Sportbusiness möchte, dem hilft die Weiterbildung sicherlich besonders weiter. Aber selbst für Personen, die bereits im Sportbusiness arbeiten, ist die Weiterbildung geeignet.

 

Unser Bachelorstudent Christian Hübner erklärt einfache Sportübungen für das Homeoffice

Christian Hübner (24) macht gerade seinen Bachelor und arbeitet hauptberuflich als Physiotherapeut u.a. in der Regionalliga Nord für den VfB Oldenburg. Seit Oktober 2020 studiert er parallel auch noch Medizin und kennt sich deshalb sehr gut mit den Übungen aus, die dem Körper und Geist wirklich guttun. In diesem Video zeigt er fünf Übungen, die den Homeoffice-Alltag ein bisschen auflockern.

Die Übungen mit seinen Tipps in der Übersicht:

Übung 1. – Dynamische Mobilisation des Hüftbeugers

  • Gesäß auf der hinteren Seite anspannen
  • Becken vorschieben
  • Nicht ins Hohlkreuz fallen

Übung 2. 90/90 Sitz – Hüftmobilisation

  • Versuchen mit dem gesamten Gesäß auf dem Boden zu sein
  • 90° halten
  • In Knie und Hüfte 90° Beugung beibehalten

Übung 3. – Brustwirbelsäule mobilisieren

  • Mit den Augen bzw. dem Oberkörper der jeweiligen Hand folgen
  • Nicht mit Schwung arbeiten

Übung 4 – Ganzkörper Bridge aus dem 4 Füßler

  • Startposition: Hier berühren die Knie nicht den Boden
  • Es ist entscheidend, dass das Becken in der zweiten Phase gestreckt wird
  • Beide Füße müssen dafür auf dem Boden stehen
  • Die Arme bilden eine Linie

Übung 5 – Dynamischer Stretch der dorsalen Beinmuskulatur

  • Hände umfassen die Schienbeine auf Höhe der Sprunggelenke
  • Breit stehen, damit das Gesäß „Platz zwischen den Beinen“ findet
  • Dynamisch langsam auf und ab gehen und die Dehnung der Muskulatur spüren
  • Versuchen den unteren Rücken möglichst gerade zu halten

Vielen Dank für die tollen Übungen!

Kathrin Lehmann bringt mit dem Arena Campus in Düsseldorf die Bildung in den Sport

Kathrin Lehmann ist die Gründerin des SPORTBUSINESS CAMPUS (SBC). Viele kennen sie als Profisportlerin im Fußball und im Eishockey, die in vier Ländern aktiv war. Schon während ihrer Karriere hat sie ihren eigenen Bildungsweg konsequent verfolgt. Sie erzählt in diesem Interview von der Idee einen eigenen Campus zu gründen. Außerdem spricht sie über die Sportstadt Düsseldorf, das Studium und die Weiterbildung am Arena Campus in Düsseldorf.

Hallo Kathrin Lehmann! Wie sind Sie auf die Idee gekommen, den SBC zu gründen?

Eigentlich ist es einfach die Verschmelzung meiner Sportvita mit meiner Bildungsvita. Ich habe durch meine vielen Ortswechsel im Profisport verschiedene Studienarten kennengelernt: Eine öffentliche Universität, eine private Universität, Online-Seminare und ein College Studium. Dabei habe ich viele Menschen getroffen, die mir geholfen haben, damit ich überhaupt meinen Bildungsweg trotz Spitzensport bestreiten konnte. So etwas vergisst man nie. Ich bin sehr dankbar dafür. An der TU München am Lehrstuhl für Sportdidaktik und Sportpädagogik war ich Prüfungsbeauftragte und lernte sehr viel über Rahmen- und Studienprüfungsordnungen. Mit diesem Wissen, was alles möglich ist, setzte ich eine ganz einfache Idee in die Tat um: Warum die Studierenden und Dozierenden in das Unigebäude „bestellen“, wenn es doch auch im Fußballstadion möglich ist? Wir bringen nicht den Sport zur Bildung, sondern wir bringen die Bildung zum Sport. Die Stadien unserer Partner sind ja moderne Kongresszentren mit hochemotionalem Ausblick auf den Rasen. Warum also nicht dort studieren, wo Emotionen, Business und Leidenschaft sich vereinen?

Was ist für Sie der SBC?

Der SBC bedeutet für mich Verantwortung, Leidenschaft, Freude am Arbeiten – und langsam, aber sicher auch der Bau eines Lebenswerks. Im SBC vereinen sich viele verrückte und mutige Ideen, die mit guten Menschen gemeinsam umgesetzt werden. Der SBC bedeutet für mich auch Energie und viele Lebensgeschichten. Junge Menschen zu begleiten, ihnen beim Entdecken und Entwickeln der eigenen Fähigkeiten zu helfen, sie zu fordern, mit ihnen zu lachen, mit ihnen zu leiden – einfach da zu sein. Das ist meine Erfüllung. Wir begleiten unsere Absolvierenden – egal ob im Studium oder in der Weiterbildung – in einer sehr prägenden Phase in ihrem Leben. Und natürlich lebe ich die Philosophie „Giving back“. Mir haben viele Menschen geholfen – und das möchte und kann ich mit dem SBC auch tun.

Es gibt den Arena Campus in Düsseldorf. Was macht die Sportstadt Düsseldorf für Sie aus?

Die Sportstadt Düsseldorf steht für Action, Sport- und Kulturvielfalt, sehr lebendige und kreative Menschen, eine Weltstadt mit viel Charme am Rhein. Als polysportive Sportlerin, liebe ich dieses bunte Sportangebot und die großartigen Sportanlagen. Ich wäre gerne Sportlerin in dieser Stadt, weil man diese Begeisterung an jeder Ecke fühlt und sieht. Düsseldorf reißt einen mit!

Die Bewerbungsfrist für das Bachelorstudium läuft: Was für Menschen suchen Sie?

Wir suchen sportverrückte BWLerinnen und BWLer, die gerne leisten, Verantwortung für ihr Leben übernehmen und sich entwickeln möchten. Wir suchen Menschen, auf die man sich verlassen kann, die dafür brennen auf eine unvergessliche Bachelor-Reise zu gehen, und Lust haben Ihre Fähigkeiten zu entdecken und zu entwickeln. Und natürlich muss eine große Leidenschaft für Sport und Management vorhanden sein. Man muss selbst aber nicht aktiv Sport betreiben!

Wie würden Sie das Studium beschreiben?

Sie studieren in einem kleinen, familiären Team mit Gleichgesinnten BWL mit einer spannenden Vertiefung, in einem unschlagbaren Netzwerk, in den schönsten Stadien Deutschlands, reisen in coole Städte und werden wissenschaftlich und individuell gecoacht.

Jetzt startet in diesem Jahr auch eine Weiterbildung zum Fußball Manager in Düsseldorf. Anmeldeschluss ist der 19. April. Was erwartet mich dort als Teilnehmerin oder Teilnehmer?

Wir erarbeiten die jüngsten Businesstheorien des Fußballs und erklären und diskutieren diese anhand aktueller Beispiele aus der Szene. Es ist wichtig, dass man die wissenschaftlichen Theorien versteht, um in der Praxis – egal ob im Amateur- oder Spitzensport – auch adäquat auf der Managementebene handeln zu können. Die Seminare sind sehr interaktiv und basieren auf dem Dialog der Teilnehmenden. Unsere Dozierenden sind allesamt Expertinnen und Experten. Es bereitet Spaß, auf hohem Niveau die Managementprozesse einer hochemotionalen Branche zu reflektieren und anzuwenden.

Worauf freuen Sie sich nun?

Im Juni spielen wir in Düsseldorf den SBC-Cup im Stadion, der von den Bachelor-Studierenden organisiert wird. Das ist ein Fußballturnier unter Studierenden, welches tatsächlich auf dem heiligen Rasen stattfinden kann. Die Gemeinschaft am Arena Campus wird also sehr großgeschrieben. Nebst wissenschaftlichen Diskussionen ist es auch wichtig, dass der Ball rollt.

 

  • „Studieren am SPORTBUSINESS CAMPUS bedeutet für mich die Leidenschaft für den Sport, meine Arbeit als Trainerin und ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit praxisnahen Inhalten zu verbinden, ohne Abstriche machen zu müssen. Die Nähe zum Fußball bietet ein starkes Netzwerk und somit bestmögliche Chancen für die Zeit nach dem Studium.“

    Neele Rheinländer, Bachelor-Absolventin und Master-Studentin

  • „Dass die Abschlüsse staatlich anerkannt sind, macht die Ausbildung komplett rund – aus diesem Grund habe ich mich nach meinem bereits abgeschlossenen Bachelor-Studium der Sportökonomie für den Master in General Management am SPORTBUSINESS CAMPUS entschieden.“

    Nadine Keßler, Master-Absolventin, UEFA Head of Women‘s Football und FIFA-Weltfußballerin 2014

  • „Ich studiere gerne am SPORTBUSINESS CAMPUS, da ich so die berufliche Praxis mit erstklassiger Theorie von Dozierenden aus dem Sportbusiness verbinden kann.“

    Tim Camehl, Bachelor-Absolvent

  • "Die inhaltliche und örtliche Nähe zur Bundesliga machen das Studium einzigartig und besonders. Jede Präsenzphase ist ein neues und spannendes Erlebnis zugleich. Am SPORTBUSINESS CAMPUS werden Geschichten geschrieben, die als Erinnerungen im Kopf bleiben."

    Florian Frenz, Bachelor-Absolvent

  • "Ich studiere am SBC, weil ich auf Grund einer Verletzung keinen Leistungssport mehr aktiv betreiben kann, der SBC mir aber dank der geballten Kompetenz der Dozenten, der Kommilitonen und der einzigartigen Location ein Stück von dem zurück geben kann was mir fehlt."

    Pascal Vorderbrügge, Bachelorstudent

Termine 2021 / 2022

Bachelor Management

Studienbeginn: 23. September 2022
Bewerbungsphase: 15. Dezember 2021 - 1. August 2022

Fußball Manager

Präsenzphase 1:
Ort: Arena Campus

Mi, 13.10. – Sa, 16.10.2021

Präsenzphase 2:
Ort:
Kleeblatt Campus
Mi, 03.11. – Sa, 06.11.2021

Präsenzphase 3: 
Ort: VfL Campus 
Mi, 09.02. – Sa, 12.02.2022

Anmeldung: Weiterbildung läuft momentan

Nachhaltigkeitsmanagement Sport

Ort: VfL Campus
Präsenzphase 1:
3 Tage: Do, 23. – Sa, 25. Juni 2022

Präsenzphase 2:
3 Tage: Do, 22. – Sa, 24. September 2022

Anmeldeschluss: Weiterbildung läuft momentan.

eSports Basic Manager

Kleeblatt Campus:
tba
eSports Basic Manager

Telefonische Studienberatung

Jeden Dienstag von 17:00 – 18.30 Uhr
oder nach Vereinbarung - gerne auch abends
+49 (0)89 – 45248482

Studium im Stadion

DER Bildungscampus in den Business Areas der modernsten Bundesliga-Stadien.

UNSER MOTTO IST PROGRAMM: Die Lehrveranstaltungen finden in den VIP-Logen und Funktionsräumen der MERKUR SPIEL-ARENA in Düsseldorf, sowie der weiteren Sportarenen der Sportstadt (PSD Bank Dome, Mitsubishi Electric Hall, …), des Sportpark Ronhof I Thomas Sommer in Fürth und der Volkswagen Arena in Wolfsburg statt.

Zudem wird ein Modul im Studienprogramm General Management im Ausland unterrichtet – z.B. in Manchester bei Manchester United, Manchester City, am ETIHAD Campus – Alle Studierenden absolvieren mindestens ein Präsenzwochenende an den Partnercampus in München, in Berlin oder einer anderen Top-Sportlocation.

Möchten Sie mit einem unserer Studierenden sprechen,
oder eine telefonische Studienberatung?

Bei unserer telefonischen Studienberatung nimmt sich die Akademische Leitung ausführlich Zeit für Sie.

+49 (0)89­ ­452 ­48­ 48 2​

Jeden Dienstag von 17:00 – 18.30 Uhr oder nach Vereinbarung

Partner des SPORTBUSINESS CAMPUS

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